Samstag, September 15, 2012

Zwei Wochen im neuen Job

Jetzt sind die ersten zwei Wochen im neuen Job schon um.
Ich bin jetzt zwei Wochen lang geschult worden um die Technik zu verstehen mit der die Daten entstehen die ich auswerten werde, und in der Datenauswertung selbst. Ich lerne Ultraschallbilder von Rohrleitungen zu begutachten und verschiedene Fehlertypen zu erkennen. Und jetzt heißt es üben, üben, üben; bis im Oktober die anderen Kursteilnehmer aus aller Welt wiederkommen und es für weitere drei Wochen in die Schulung geht.
Und vielleicht habe ich dann irgendwann auch mal eine Pipeline auf dem Bildschirm, die zu einem von Lenas Arbeitsplätzen führt. ;-)
Ich habe nette Kollegen und nette Chefs und letztere wissen seit Mittwoch auch, dass das eine Jahr Einarbeitungszeit, dass sie veranschlagt haben bei mir wohl ein halbes Jahr oder so länger dauern wird. Sie sehen es gelassen und mir fällt endlich ein kleines Gebirgsmassiv vom Herzen.
(Und ich kann jetzt über das zweite kleine Schaf bloggen. Man ist ja vorsichtig.)
Das Kind hat uns die ersten zwei Wochen nicht leicht gemacht. In beiden Wochen war es jeweils die zweite Wochenhälfte krank und musste zu Hause bleiben (kann er natürlich nichts für der arme Kerl). Der Mann hat es zum Glück arrangieren können, dass er mit ihm zu Hause blieb, damit ich nichts verpasse. Dafür sind wir jetzt alle krank, er muss am Wochenende arbeiten und nächste Woche schauen wir dann mal, wie es klappt, wenn Papa vier Tage auf Dienstreise ist.

1 Kommentar:

Lena hat gesagt…

Hehe, wer weiß, vielleicht hast du ja mal wirklich eine Leitung nach hier draußen auf dem Schirm. Wobei ich ja eigentlich "nur" auf Bohrinseln bin, die bohren und nicht auf welchen, die produzieren... ;-)