Freitag, Mai 25, 2012

Mädchenkuchen

1 Bisquitboden, 1/2 l Blaubeer(soja)joghurt, 500 g Erdbeeren, 1 Päckchen Agartine

War ratzfatz gemacht und ratzfatz wieder verschwunden.

Kommentare:

Christiane hat gesagt…

Oh Mann, jetzt habe ich 2 Tage gesucht, um diesen blog mit diesem Kuchen wieder zu finden!!! Juhu!!! Das Foto sah doch so toll aus!

Christiane hat gesagt…

Eine Frage habe ich noch: geht das mit jedem Joghurt? Viele Grüße aus dem Süden...

Alke hat gesagt…

Ich glaube sogar, dass es mit normalem Joghurt aus Milch noch ein bisschen besser funktioniert, weil der von vornherein etwas fester ist. Ich habe es aber noch nie selbst ausprobiert (Milcheiweiß-Allergie). Meine Mutter mach aber einen ähnlichen Kuchen mit weißem Joghurt (und eventuell Vanillezucker oder Zintronensaft? muss ich mal nachfragen), Gelatine und Mandarinenstückchen. Der wird fester als meiner.

Christiane hat gesagt…

Weißt Du denn, ob der Kuchen so etwas wie einen offiziellen Namen hat? Dann könnte ich auch mal Frau Gugel fragen. Ich habe noch ein kleines Mengenproblem: Rund ist zu wenig, großes Blech zu viel. Aber der fertige Boden stellt natürlich einen großen Anreiz dar. ;-) Gibt´ s den eigentlich auch in viereckig?

Alke hat gesagt…

Ich habe gerade meine Mutter angerufen und nachgefragt.
Das Originalrezept heißt Kiwitorte und war aus irgendeiner Zeitschrift.
Für die Creme nimmt man da:
8 Blatt weiße Gelatine (Meine Mutter sagt die geraspelte ist besser, die muss man nicht einweichen)
200 g Magerjoghurt (mit Fruchtjoghurt wirds bunt, siehe Foto)
200 ml Sahne
160 g Zucker
2 EL Zitronensaft

Die Gelatine wird im Zitronensaft und etwas Wasser aufgelöst und der Joghurt mit der Sahne und dem Zucker verrührt. Dann wird die Joghurtmasse unter die Gelatine gerührt (nicht umgekehrt, sonst kühlt die Gelatine in der Joghurtmasse ab bevor sich alles gut vermischt hat und es gibt Gummifäden). Noch schnell das Obst hinein und ab auf den Boden (mit Tortenring drumrum natürlich).
Für den Boden sieht das Originalrezept einen Quark-Ölteig vor, meine Mutter macht einen Rührteig (beides lässt sich sicher bei chefkoch.de nachschlagen) und ich habe einen gekauften Bisquitboden genommen. Letzterer wurde bei mir schnell matschig, aber meine Creme war auch weniger fest als die vom Originalkuchen.

Alke hat gesagt…

Zum Mengenproblem: wie wäre es denn mit zwei runden? Den Teig für die Böden kann man in eins anrühren und dann kann man sich sogar zwei unterschiedliche Cremes ausdenken.

Vom gekauften Boden habe ich übrigens die Riffel am Rand abgeschnitten, damit der Tortenring dicht anliegt.

Auf der Agartine-Packung war eine Ruhezeit von 1-3 Stunden im Kühlschrank vorgegeben. Wie das für gelatine ist weiß ich nicht, steht aber sicher auf der Packung.

Guten Appetit!

Christiane hat gesagt…

Vielen lieben Dank, dass Du Dir die Zeit zum Anrufen und Suchen und Tippen genommen hast! Ich probiere das auf jeden Fall mal aus, nur viel Zeit zum Üben habe ich grade nicht, Der Geburtstag naht...

Viele Grüße
Christiane

Christiane hat gesagt…

So, gleich startet das Experiment. Leider fiel mir gerade ein, dass ich den Ersatzbiskuitboden vergessen habe. Aber vielleicht klappt's ja heute im 1. Versuch... bin sehr gespannt.
Wenn es gelingt, veröffentliche ich ein Foto und verlinke zu Dir, okay?! Wenn es nicht klappt, veröffentliche ich auch ein Foto und nehme die ganze Schuld auf mich, ist ja klar... ;-)