Donnerstag, September 30, 2010

Aufholen

Die Schulter ist immer noch nicht ok, aber immer mal wieder besser.

Ich habe zweieinhalb große Kapuzenpullis genäht. Der halbe ist nicht etwa halbfertig sondern war vom Mann so gewünscht, dass er Abends auf dem Sofa Nacken und Schultern warmhält.
Dabei zu folgender Erkenntnis gelangt: Kleidung für große Menschen näht sich viel leichter als für (ganz)kleine. Die Nähte an die richtige Stelle zu setzen ist nicht so frickelig.

Gerade läuft die erste Messung für heute. Arbeiten an der Uni tut der Schulter gut, denn ich komme nicht in Versuchung das Kind auf den Arm zu nehmen.
Übrigens die ersten Messungen seit einem Monat (Woche 1: gesamte Arbeitsgruppe weg, deshalb kein Stickstoff für die Kühlung da, Woche 2: Ich krank (Schulter), Woche 3: Ich krank und Kind krank (Beide erkältet), Woche 4: Stickstoff alle und Wechsel der Heliumflasche). Jetzt gehts weiter.

Wir haben eine Kinderbetreuung. Sehr plötzlich, ab sofort, in einer tollen Gruppe, ohne großen Umweg, an zwei Tagen pro Woche.

Riika wird kahl. Weil sie dazu auch sehr dünn ist, habe ich Sorge, dass sie vielleicht friert. Sie ist 6 1/2. Vielleicht nähe ich als nächstes Meerschweinmäntelchen.

1 Kommentar:

anke hat gesagt…

Oh, die gute Riika,
gib ihr ein Löwenzahnblättchen von mir :)