Mittwoch, Juli 07, 2010

Der Schatten des Windes

Ich bin durch.
In rasendem Tempo habe ich "Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón gelesen (nachdem ich drei Anläufe gebraucht habe um über Seite 12 hinauszukommen).
Zwischendurch wollte ich nicht mehr weiterlesen, weil es so viele Grausamkeiten gab und einfach kein gutes Ende abzusehen war. Aber aufhören konnte ich trotzdem nicht. Es hat mich einfach gefesselt. Immer wieder wenn sich eine Möglichkeit ergab, habe ich weitergelesen. Wenn es nicht ging kreisten meine Gedanken trotzdem oft um diese geheimnisvolle Geschichte und die vielen trgischen Schicksale. Am Ende, ja am Ende wollte ich es gar nicht aus der Hand legen, es war alles erzählt, alles aufgelöst, alle Handlungsstränge beendet und ich wünschte mir, da wären noch ein paar Seiten mehr, einfach mehr davon.

Kommentare:

Karen hat gesagt…

Oh, was für ein Zufall! Ich lese das auch gerade. Letzte Woche in der Bibliothek entdeckt, aber noch nicht allzuweit gekommen... (Seite 164, um genau zu sein. ;-) )

Hedwig hat gesagt…

hmmmm, das ist ja interessant, das muss ich auch mal lesen, da ich immerhin schon den darauf folgenden Roman (das Spiel des Engels, auch sehr lesenswert) gelesen habe.