Dienstag, Juni 10, 2008

Retterchen

Ich hätte gerne so ein T-Shirt.
Leider gibt es die mit dem Aufdruck nur bis Größe 152. Auch wenn ich gelegentlich in der Kinderabteilung einkaufe, ist das dann doch zu klein für mich.

Demolierte Autos

Nun sind beide Autos demoliert. Und das liegt nicht an jubelnden übermütigen Holländern oder frustrierten Italienern.
Den Astra erwischte es vor eineinhalb Wochen im Hagel. Kastaniengroße Hagelkörner (Körner klingt so klein) schlugen die Verkleidung der Außenspiegel ab und Dellen ins Dach.
Heute Morgen hat es den Smarty erwischt. Auffahrunfall an einer roten Ampel. Der Hinterherfahrende meinte den Smart einfach über die Kreuzung schieben zu können. Ich hoffe, der Motor (liegt beim Smart Roadster hinten) hat nichts abbekommen. Auch so wird das eine teure (zum Glück nur für den anderen) und aufwändige Reparatur.
Fünf Jahre nach Produktionsstopp sollte es noch Ersatzteile geben, oder?

Donnerstag, Juni 05, 2008

Faxen dicke

Ich kann nicht faxen.
Das mag für viele so unvorstellbar sein wie nicht telefonieren zu können.
Dokument einlegen, Nummer wählen (meinetwegen mit Null davor), auf Senden drücken. Wenn ich das mache kann ich mir sicher sein, dass nix passiert. Weil dieses Faxgerät, mit dem ich grad faxen muss, noch irgend eine andere Tücke hat. Oder einfach nur boshaft ist.
Zum Glück muss ich so selten was faxen, dass es nicht schlimm ist, wenn ich dann jemanden frage, ob er das für mich macht.

Heute hab ich ein Fax an jemanden schicken müssen, mit dem ich vorher nur ein rauschiges kurzes Telefonat übers Handy geführt habe. Man will ja höflich sein (grad ältere Menschen legen da mitunter sehr viel Wert drauf) und dazu gehört wohl auch (hat man mir mal erzählt), dass man Faxe handschriftlich unterschreibt. Den Namen noch drunter zu drucken kam mir allerdings albern vor. Das brauchen doch nur Bankangestellte und andere Leute, die ihren Namen nicht mehr leserlich schreiben können.
Blöd nur, dass ich in der Aufregung (Ich muss ein Fax schicken, Hilfe, ist jetzt noch jemand da, der das für mich machen kann?) dann doch vergessen habe es zu unterschreiben. Natürlich ging dieses Fax auch anstandslos durch und das zweite (dann unterschriebene) bis jetzt noch nicht (Murphy is back). Und nun weiß der gute Mann vermutlich nichtmal wie ich heiße.
Zuordnen wird er es können. Aber peinlich ist mir das schon sehr. :-(

Nachtrag: beim x-ten Anlauf doch noch durchgegangen. *puh*

Jubel!

Hach!
Hübsche Ergebnisse. :-)

Sagt mal, hat Murphy eigentlich grad Urlaub?

Zwei Möglichkeiten

Die nächsten 90 Minuten werden so ablaufen:
- Proben aus dem Ofen nehmen
- Messen
- Jubeln

oder so:
- Proben aus dem Ofen nehmen
- Messen
- Fluchen

Mittwoch, Juni 04, 2008

Bäh! Igitt!

Hab die falsche Milchtüte erwischt. Irgendwie sah der Tee schon komisch aus, aber weil keine Flocken drin waren hab ich erst nach dem ersten Schluck begriffen warum. Das Weiß in der Milch fehlte; alles, was ausflocken konnte, hat das schon im Tetrapack getan.
Die Schattenseiten des WG-Lebens.

Ausgeflogen (II)

Da kommt man aus der Mittagspause zurück und die ganze Arbeitsgruppe ist weg. Bisher ist auch keiner wieder aufgetaucht.
Hab ich was verpasst?

Ausgeflogen

Die Rotschwänzchen müssen am Wochenende ausgeflogen sein. Jedenfalls habe ich sie diese Woche nicht mehr gesehen oder gehört.

Erdbeer-Schafe

Montag, Juni 02, 2008

Prassel, prassel

Draußen tobt ein Unwetter, das sich gewaschen hat.
Die Nacht ist rabenschwarz, aber bei jedem Blitz, der gleichzeitig auch ein Donner ist, ist es für einen kurzen Augenblick taghell. Der Regen wird in Wellen gegen die Fenster gedrückt und ich bin mit meinem Laptop auf den Fußboden geflüchtet, nachdem es plötzlich durchs Fenster auf die Tastatur tropfte.
Es kommt mir ein bisschen so vor wie das Unwetter im Film "Die Hexe und der Zauberer". Ich sitze in meiner schiefen Dachkammer in der WG in der überhaupt alles krumm ist und lausche dem Regen der auf das Dach und gegen die Fenster schwappt (Prasseln kann man das nicht mehr nennen) und durch das Fenster in einen Suppenteller tropft.
Dazu geht alle paar Minuten die eine Leuchte an der Decke an oder aus. Aber das ist normal.
Mal schauen, wann der Turm einstürzt.

HUP(S)

Ich erwähnte es bereits, das HUPS.
Handy, Uhr, Portemonaie, Schlüssel. Schlüssel? Ja, die Schlüssel habe ich auch mit nach Mainz genommen. Alle bis auf einen. Und nun werde ich die ganze Woche zum Institut und zurück laufen. Und das obwohl ich am Donnerstag so schlau war mein Fahrrad am Institut zu lassen, damit ich heute schon nicht zu Fuß gehen muss.
Grrrr.

Akku leer

Andere Leute starten frisch und erholt in die Woche. Ich bin einfach nur erledigt vom Wochenende.
Neben den normalen Dingen, die jedes Wochenende anfallen, weil ich ja unter der Woche gar nicht zu Hause bin, wie Wäsche waschen, Nagerkäfige ausmisten (geht am besten in Teamarbeit, darum auch Wochenendpflichtprogramm), die dieses Wochenende alle auf den Sonntag geschoben wurden, haben wir Samstag die zweite Hälfte unseres Dachbodenausbaus verputzt. Und weil die erste Hälfte eine Woche vorher dran war, fehlt mir jetzt das zweite Wochenende in Folge. Und es fehlt noch die Treppe zum neuen Schlafzimmer, der Teppichboden, und ein halbes Dutzend kleiner Unterpunkte. Aber es wird soooo toll!