Montag, März 31, 2008

Schlechtes Timing

ist es, wenn mein Laptop sich plötzlich in den Standby verabschiedet und die Warnung, das der Batteriestatus niedrig ist, dann kommt, wenn ich ihn angeschlossen und wieder aufgeweckt hab.

Mittwoch, März 26, 2008

Nie ohne Gummi!

Gummi vergessen!
Land unter in Gau Angeles!
Es gibt viele schöne Überschriften für das Missgeschick des Wochenendes.
Was passiert ist?
Ich Depp hab das Flusensieb der Waschmaschine gereinigt und zwar so gründlich, dass ich dafür auch den Dichtungsring abgefriemelt und gereinigt habe (saß da ein Dreck drunter...). Dann habe ich das Flusensieb wieder eingesetzt, festgedreht, die Maschine befüllt und angeworfen und eine halbe Stunde später festgestellt, dass der wunderbar saubere Dichtungsring noch immer auf dem Waschbeckenrand lag.
Mein Waschkeller hat es zwar nötig gehabt feucht ausgewischt zu werden, aber ich hätte doch gern vorher noch gefegt... *urks*

Snooze

Das 8 Minuten Schlaf so schnell vorbei sein können...

Mittwoch, März 19, 2008

Gähn!

Beim Essen eben wurde die Vermutung geäußert, dass die Mensa Schlafmittel in den Nachtisch rührt.
Ich glaube, das stimmt.

Heute gab es übrigens kein vegetarisches Gericht. Da, wo sonst die vegetarische Hauptspeise steht gab es heute panierte Scholle. Urks.
Zum Glück gibt es ja immer noch die Eintopftheke.

Dienstag, März 18, 2008

Ausgebremst (II)

Mainz ist Fahrradfreundlich. Überall (echte!) Radwege, einigermaßen sinnvoll geschaltete Radfahrerampeln und wenig Hügel (ok, den Letzten Punkt darf man vielleicht doch nicht den Stadtplanern anrechnen).
Die Mainzer sind es nicht. Autofahrer, die einem die Vorfahrt nehmen, Radfahrer, die einem auf der falschen Seite entgegenkommen und Fußgänger, die unbekümmert auf dem Radweg entlangbummeln oder auf eine Grünphase wartend auf dem Radweg rumstehen.
Und dann die ganzen "Schwarzfahrer": dunkel gekleidet, unbeleuchtet und garantiert auf der falschen Seite unterwegs.

Ausgebremst (I)

Der Plan war einfach: In die Stadt radeln, den Innenfutterstoff nachkaufen, noch ein bißchen durch die Stoffballen stöbern, noch ein paar andere Stoffe kaufen, nach Hause radeln, nähen.
Aber: Kein Stoff, kein Nähen. Karstadt wird bestreikt und die Stoffabteilung ist geschlossen.

Tipps, wo man in Mainz gut Stoffe kaufen kann sind sehr willkommen. (Frau...äh...Mutti?)

Und in blau:

Fast das gleiche Schnittmuster wie die rote, aber diesmal mit Innentasche und sauberer vernäht, weil ich diesmal wusste, was ich besser zuerst zusammennähe und dass ich am Ende immer noch genug Platz habe den Reißverschluss einzunähen und dass er vorher eigentlich eher stört. Natürlich wieder mit verstellbaren Trägern.
Die Tasche ist jetzt schon mit Lena auf dem Weg nach Norwegen. Sie hatte letzte Woche Geburtstag und war von gestern auf heute hier *freu* und ich dachte eine von den beiden gefällt ihr bestimmt. Was ich nicht wusste war, dass sie von ihren Geschwistern schon eine Tasche bekommen hat. Aber Taschen kann man ja nie genug haben ;-)

Donnerstag, März 13, 2008

Nervös

Und jetzt, wo ich das Nähzeug beiseite gelegt habe und keine Ablenkung mehr hab schlägt die Nervosität voll zu:
Morgen ist die Postersession vor der es mich schon die letzten zwei Tage gruselt (vorher kam mir das nicht so schlimm vor). Ich glaube da ein Poster hängen zu haben ist schlimmer als einen der Vorträge zu halten. Einen Vortrag hält man, während dessen ist man beschäftigt, man hat sich gut vorbereiten können auf das, was man den Leuten erzählt und danach kommen ein paar Fragen, dann ist es vorbei. Kurz und schmerzlos. Die Postersession dauert zwei Stunden. Zwei Stunden, in denen man mir Fragen stellen kann, die ich vielleicht beantworten kann, vielleicht auch nicht. Ich stell mir das vor wie eine mündliche Prüfung, bei der man vorher nicht mal weiß, ob man überhaupt was gefragt wird. Vielleicht lässt sich mein Gefühl auch mit den Französischstunden vergleichen in denen ich die Hausaufgaben nicht hatte: Hoffentlich fragt mich niemand danach.
Es ist mein erstes Poster. Ich darf nervös sein, oder?

Nochmal die Tasche :-)

Sie ist fertig. Und ich freu mich. :-)

Bewundern Sie bitte auch die unterschiedlich langen Träger. Das ist Absicht!Die Träger sind mit Druckknöpfen befestigt.

Ein dritter Druckknopf pro Träger sorgt dafür, dass man ganz fix aus einer über-die-Schulter-hänge-Tasche ein In-der-Hand-schlenker-Täschchen machen kann.
(und die halbe Tasche voll Träger hat).
Und jetzt, wo ich weiß, wie es besser geht, ist Tasche zwei schon fast fertig ( fast gleicher Schnitt, blauer Kord). Leider kann ich hier in der WG so spät nicht mehr nähen, darum eben nur fast fertig.

The Webschaf proudly presents:

Die Tasche ist so gut wie fertig (eine Kleinigkeit fehlt noch) und ich bin grad viel zu Müde um mich drüber zu freuen.

Dienstag, März 11, 2008

Kreatives Chaos

Morgen geht's weiter. Für heute ist es zu spät um mit der Maschine zu rattern.

Vorfreude


Introducing Bernd

Berd das Brot, mein Kaffeebecher im Büro:

Es rinnt davon,

mein Kaffeekleingeld.
Und das schneller als ich Kaffeetrinken kann. So kam es mir letzte Woche schon vor und gestern Abend, bevor ich gegangen bin hab ich mal nachgezählt. Heute Morgen waren es drei Groschen weniger.
Irgend ein Ar***l*** hat sich an meinen Kaffeegroschen bedient. Immer mal wieder und vermutlich schon über die letzten 2-3 Wochen.

It's trickling away, my coffee change. Faster than I could drink coffee. That's what I thought already last week and yesterday before I left I counted it. This morning 3 coins were missing.
Some bastard helped himself on my coffee change. Again and again, presumably over the past 2-3 weeks.

Montag, März 10, 2008

Bye, bye...

...Kaffeebecher.

Wir haben so viel zusammen erlebt:
Bei der Kartierung in Spanien warst Du meine Rettung, als es in der Ferienwohnung nur winzige Tässchen gab.
Im Supermarkt dort habe ich Dich ausgesucht und nicht den blauen 50-Cent-Becher, weil Du so schöne Quadrate hattest. Die waren so schön rau und griffig und auch farblich ein gelungener Kontrast zu der glatten beigen Oberfläche.
Mir war klar, dass Du mit mir nach Deutschland kommen musstest. Sicher in ein Geschirrtuch eingeschlagen bist Du uns im Innern des Brotbackautomaten einen Monat später auf dem Landweg nachgereist. Was habe ich gejubelt, als ich Dich wieder mit Kaffee füllen und deine rauen Quadrate befühlen konnte.
Zurück in Heidelberg hast Du mich auch beim Zusammenschreiben des Kartierberichts zuverlässig mit Koffein versorgt und bist danach mit vom Diplomandenzimmer in die UGC umgezogen.
Dort wurdest Du entführt und ich habe lange nach Dir gesucht, aber schließlich bekam ich Dich zurück.
Nachdem wir so viel zusammen erlebt haben war klar, dass mich mein ebewährter Bürobecher auch während der Doktorarbeit begleitet und ich nahm Dich gleich mit den ersten Sachen fürs Büro mit nach Mainz.
Aber Deine Zeit in Mainz sollte kurz bemessen sein und ich muss nun anders an meinen Kaffee kommen.
Ich hab Dich fallen lassen.
Es tut mir so leid.

Dienstag, März 04, 2008

Schönes Wochenende.

Am Freitag ein Zwischenstopp in Nierstein. Über das meiste darf ich aber nicht bloggen, denn sie hat es mir verboten ("Das bloggst Du aber nicht!"), anderes ist einfach geheim und so bleibt mir nur Schneckencontent zu bloggen: Yuri ist ist die schönste Achatschnecke, die ich je gesehen habe. Und er hat tatsächlich rosa Streifen.
Am Samstag Rigipsplatten angeschraubt, wieder mal und immer noch nicht fertig, aber weiter.
Außerdem hatte der da sturmfreie Bude und hat eine wüste Party gefeiert (ok, nicht wüst, aber toll). Schön, sich mal wieder zu sehen und endlich, endlich seine Freundin kennen zu lernen. Dem Hamster geht es offensichtlich auch prima.
Und Sonntag? Rigipsplatten angeschraubt (und immer noch nicht fertig, aber weiter) und entspannt, erholt, spazieren gegangen.