Dienstag, Juli 31, 2007

Kirchliche Trauung, Sa. 28.7.2007

Ich weiß jetzt, warum der Bräutigam die Braut nicht vor der Hochzeit sehen soll. Weil er sie sonst Wahnsinnig macht.

Ich kann jeder Braut nur empfehlen sich die Haare beim Friseur stecken zu lassen. Die drei Stunden Ruhe bei der Friseurin fand ich so kostbar.

Mein Friseurtermin war um 11 Uhr, zwei Stunden sollte es nach der Einschätzung vom Freitag dauern, drei Stunden wurden es. Meine Haare wurden auf Lockenwickler und Papillotten aufgedreht und ich verbrachte eine halbe Stunde unter dem Umluftgebläse (diese komische Haube, sie wissen schon). Dann kamen die ersten Wickler wieder raus. Alles glatt und noch ein bisschen feucht. Die zwei Wickler wieder rein und nochmal 15 Minuten unter die Fönglocke. Danach war alles trocken, die Wickler kamen raus und meine Haare zeigten ein paar müde Wellen. Allein vorne, wo die Papillotten dringewesen sind zeigten sich schöne große Locken, denen man allerdings beim Aushängen zusehen konnte. Nächster Versuch: Locken mit dem Lockenstab (der dünnste, den sie hatten) rollen und gleich hochstecken. Eine nach der anderen. Und die Strähnen, die vorne runterhängen sollten gleich mit. Das war natürlich etwas langwieriger als gedacht. Um 14 Uhr war meine Frisur fertig und ich bekam die Anweisung nicht mal an Wasser zu denken, bei dem Wetter könne sogar die hohe Luftfeuchtigkeit ein Problem werden.

Ab nach Hause, ins Kleid gesprungen und geschminkt, mit dem längst fertigen Bräutigam im Nacken "Du hast noch 15 min! Schaffst Du das?" (Es waren 45 min und ich war kurz darauf fertig)

Mit dem Astra fuhren wir nach Bückeburg, wo der geschmückte Smart als Hochzeitsauto auf uns wartete, mit dem sind wir vor der Kirche vorgefahren. Erstes kleines Foto-shooting, Freunde und Verwandte begrüßen und dann rein in die Kirche. Und das Auto? Stand quer vor der Fußgängerzone im Halteverbot. Schnell musste noch jemand gefunden werden, der das Auto wegfährt. Dann das nächste Problem, das Verdeck ging nicht zu. Kein Wunder, wenn die Holme nicht drin sind, aber darauf kommt ja in der Hektik keiner. Zwischendurch war dann auch der Bräutigam weg um das Auto regenfest zu machen und dann waren endlich alle wieder da.

Der Traugottesdienst war wunderschön, Hedwigs Mutter hat eine tolle Predigt gehalten und auch den Rest vom Gottesdienst super gestaltet.

Vor der Kirche haben unsere Nichten und die Söhne von Freunden Blumen gestreut. Und wieder eingesammelt und wieder gestreut :-)

Zum Ratskeller, wo die Feier stattfand ging es zu Fuß, unterwegs habe ich alle kinder, die uns entgegenkamen mit Bonbons beschenkt. Leider hat es kurz vorm Ziel angefangen zu regnen, sonst hätten wir noch Fotos im Schlosspark gemacht.

Es folgten Sektempfang und Essen (Hirsch, Pute, Kartoffelgratin), dazwischen eine viel zu lange Rede vom Schwiegervater und eine kurze Rede vom Bräutigam.

Es gab keine Spiele, was wir aber auch nicht schade fanden.

Das mit dem Tanzen, das hat nicht so gut funktioniert. Er ist von außen auf mein Kleid getreten, ich von innen. Und so ein Reifrock zwischen Schuhen und Parket ist verdammt glatt. Gefallen bin ich nicht, aber ich hing des öfteren an Manfreds Armen in der Luft.

Die Torte haben wir lange vor 12 angeschnitten. Man beachte das gierige Kind im Vordergrund ;-)

Und die Frisur? Die hat gehalten:

Standesamtliche Trauung, Fr. 27.7.2007

Den ganzen Morgen war ich ziemlich gelassen. Mein Bräutigam war da (morgens um 4 losgefahren, um 8 Uhr angekommen), die Trauzeuginnen waren beide da, Meine Eltern und Geschwister auch, nur die Bräutigameltern sowie Schwägerin und Schwager mit Kindern wollten direkt zum Standesamt fahren.
Der Standesamttermin war um 12 Uhr, wir fuhren etwas früher, weil noch ein Stammbuch ausgesucht werden musste. Wir waren uns schnell einig welches es sein sollte, versicherten der standesbeamtin noch schnell, das wir nicht aus "niederen finanziellen Beweggründen" heiraten und warteten. 10 vor 12 der Anruf der Schwägerin: "Wir finden nicht hin!" Die Bräutigameltern erschienen knapp vor 12, die Schwägerin und die Nichten bald danach, nur der Schwager fehlte noch. Der sucht noch die Stecknadeln aus seinem Hemd hieß es. Die Standesbeamtin sah es gelassen, sagte, wir haben alle Zeit der Welt, nach uns kommt an dem Tag kein Termin mehr. Als der Schwager auch anständig angezogen war konnte es mit Verspätung losgehen.
Die Standesbeamte, die dank des Urlaubs ihres Chefs nun auch mal eine Eheschließung durchführen durfte grinste fast mehr als wir und hatte sich auf die Zeremonie gut vorbereitet. So viele Zitate in so kurzer Zeit unterzubringen, Respekt! Zwei, drei weniger währen aber auch nicht wirklich schlimm gewesen...
Wir sollten beide mit Ja antworten. Wir haben beide mit "Ja, ich will!" geantwortet, ein einfaches Ja. war uns zu kurz. Das klingt vielleicht eher nach Naja gut. Ja, ok. oder Ja, mal sehen.
Danach gingen wir in der Schalksburg essen. Lecker und viel war es.
Den Nachmittag hat der Bräutigam mit dem DJ, Alex, Fritz und dem Brautvater mit Organisieren und Aufbauen der Musikanlage verbracht. Ich habe die Hände überm Kopf zusammengeschlagen, Kaffee getrunken und mich zur Frisörin verdrückt.

Über den Samstag, den eigentlichen Hochzeitstag berichte ich dann übermorgen.

Donnerstag, 26.7.2007

An diesem Tag begann für mich das Hochzeitswochenende irgendwann Mittags. Morgens haben wir noch eine Fuhre Sperrmüll aus der alten Wohnung entsorgt und beide Autos gewaschen, danach konnte ich nach Hause und packen. Ganz schön knapp ist es geworden, weil ich auch noch den Balkon meerschweinsicher machen musste.
Um 15:00 habe ich meine Trauzeugin abgeholt und bin dann mit Ihr noch schnell zum Institut gefahren um eine Wegbeschreibung zum Lieblingsbruder auszudrucken.
Um 15:35 erschienen wir am vereinbarten Treffpunkt mit unserem DJ, der den halben Kofferraum mit Discokugel und anderem Zubehör vollgeladen hat.
Dann fuhren Braut und Trauzeugin nach Norden. Mit Zwischenstopp in Heusenstamm um Enno abzuholen. Da hin zu finden war gar nicht schwer. Aber auf dem Rückweg zur A5 waren wir von den landenden und startenden Flugzeugen so fasziniert, dass wir fast nach Köln gefahren wären.
Trotz des kleinen Umwegs, Urlaubsverkehrs und unzähliger Baustellen waren wir dann aber doch nur eine halbe Stunde später als gedacht in Minden.
Braut, Trauzeugin und Bruder stürmten erst zum Abendbrot und dann zum Bügeleisen.

Sonntag, Juli 29, 2007

Erstes Hochzeitsbild

Alex hat eine schöne Seite mit noch mehr Hochzeitsbildern für uns ins Netz gestellt.
Vielen Dank!

Freitag, Juli 27, 2007

Hochzeit (1)

Morgen wird standesamtlich geheiratet, übermorgen kirchlich.

Ich hätte gerne noch einen freien Tag um mich auf die Hochzeit zu freuen.

Die Woche in Stichpunkten.

Montag, Juli 23, 2007

Umgezogen!

Nach Preisvergleichen, was das Mieten eines Transporters am Wochenende und unter der Woche kostet, wurde Donnerstag spontan beschlossen Freitag schon umzuziehen. Dank tatkräftiger Unterstützung von zwei Umzugshelfern sind wir mit dem Tag auch ausgekommen. Um 1:00 Nachts stand der Umzugswagen wieder auf dem Hof des Autoverleihs.
Was ich dann in der ersten Nacht im neuen Haus geträumt habe soll ja angeblich wahr werden. Ja, da zweifel ich gar nicht dran. Ich habe die ganze Nacht im Traum in Umzugskisten gewühlt, Sachen gesucht und Umzugskisten ausgepackt.
Heute gibt es aber auch noch einen Rest aus der Wohnung zu räumen, hauptsächlich aber Zeug, dass nur bis zum Wertstoffhof umzieht.
Am Samstag war mein Junggesellinnenabschied. Vielen Dank für den tollen Abend!
Zuerst wurde ich ins thailändische Restaurant eingeladen, danach bekam ich eine Kette mit Sträflingskugel (mit Bild vom Bräutigam drauf) ans Bein und einen mit Luftballons geschmückten (und dadurch sehr unpraktisch zu tragenden) Korb in die Hand. Dann ging es durch (fast) alle Kneipen in denen wir während unserer Studienzeit oft gewesen sind. Zwischen den Stationen wurden Schnäpse, Schokoriegel und Gummibärchen verkauft und mit den Bräutigamen angestoßen, die an dem Samstag Abend auch zu Hauf unterwegs waren (meiner nicht). Im Vater Rhein gabs ein Glas Sekt für die Braut.
Fotos folgen.

Dienstag, Juli 17, 2007

Take it easy!

Gefunden bei Kirsten.

Which Random Irish Gaelic Phrase Are You?



Is maith liom bananai
Is maith liom bananai - 'I like bananas.'You're laid-back and you enjoy the simple things in life. Some might say you're a little too laid-back. Just what is it you're smoking, anyway?
Take The Quiz Now!Quizzes by myYearbook.com

Und das passt grad mal gar nicht. Also normalerweise schon. Aber im Moment bin ich ein Nervenbündel. So viel zu erledigen, so vieles an das ich noch denken muss und "hoffentlich geht nichts schief"...
Gebt mir Baldrian!

Freitag, Juli 13, 2007

Bilder aus der Mensa

Kalt, roh und versalzen.

"Wollen Sie nicht noch ein bisschen zunehmen?"

"Das würde die Sache einfacher machen." sagte die Schneiderin. Aber in den nächsten zwei Wochen nehme ich wohl kaum noch genug zu, also muss das Kleid doch enger werden. Und kürzer, sowohl an den Trägern als auch am Saum.
"Kleider in Kindergröße hatten sie wohl nicht?" Der Spruch kam auch ziemlich bald, aber ich habe nicht vor in einem Kommunionskleidchen zu heiraten.
"64 cm, na das ist mal 'ne Taille!" hör' ich dann doch lieber. :-)
Wenn alle Vorbereitungen so entspannend wären wie der Termin zum Kleid abstecken heute Morgen, das wär schön.

Mittwoch, Juli 11, 2007

Degus

Gestern Abend habe ich bei Nachbarn Degus in Männlein und Weiblein sortiert.
Typischer Fall von falscher Beratung/Geschlechtsbestimmung in der Zoohandlung in Kombination mit völliger Unbekümmertheit der Besitzer. Ergebnis: einige viele Degus.
Ich hatte mit Degus bisher nicht viel zu tun, hatte aber schnell raus, welches Geschlecht nun wie aussieht. Von den Tierchen bin ich echt begeistert. Die sind sowas zwischen Rennmaus und Chinchilla vom Körperbau und scheinen sehr lieb, neugierig und zutraulich zu sein. Gebissen worden bin ich gerstern kein einziges Mal, auch wenn bestimmt nicht jeder damit einverstanden war sich auf den Rücken drehen zu lassen.
Ich hab die Viecher schon ins Herz geschlossen, aber ich hab ja schon so viele Tiere.
Wenn hier jemand mitliest, der gerne ein kleines Rudel Degus beherbergen möchte: Einfach in den Kommentaren melden oder mail an: alke(at)alke(Punkt)de.

Dienstag, Juli 10, 2007

Arbeit für die Seele

Meine Rosen geschnitten und angebunden.
Währenddessen mit der lieben Nachbarin geplaudert, die mir erzählte, wie schön die gelbe Rose immer blüht. Dann freu ich mich einfach mal aufs nächste Jahr, wenn sie hoffentlich wieder blüht, für dieses Jahr ist's nämlich schon vorbei. Jetzt blüht nur noch die rosa Kletterrose, die wunderbar duftet.

Gebt Acht!

Sowohl Kirsten als auch Tanja wollen mir acht Dinge entlocken, die sie bisher nicht über mich wussten.
Wenn ich jetzt zwei Leuten vier nenne, sind's auch acht, oder? ;-)

1. Ich fahre selten zu schnell und habe noch nie ein Knöllchen bekommen. Aber das kann sich ja jetzt ändern.

2. Ich habe als Kind Koalas gesammelt. Die fast zweihundert Plüschtiere stehen bis auf einen, der hier in Heidelberg ist und einen, den meine Schwester hat, alle bei meinen Eltern. Meine Mutter will mir die Koalas hinterherschicken, wenn ich umgezogen bin.

3. Ich mag auch keinen Grünkohl. Und wenn ich Bärlauch rieche wird mir übel. Spinat mag ich nur in Soßen und auf Pizza, Mangold dagegen find ich lecker.

4. Ich trinke an der Uni nur Kaffee und zu Hause nur Tee.

Tut mir leid, ich reich's nicht weiter. Falls es jemand haben will poste ich aber noch die Regeln:

Jeder beschreibt acht Dinge von sich. Wer das Stöckchen zugeworfen kriegt, schreibt das alles in sein Blog rein, mitsamt den Regeln. Nun überlegt man sich, an welche acht Personen/Blogs man das Stöckchen weiterreicht. Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Kommentar in das Blog.

Nicht mein Tag

Zuerst geblitzdingst worden. In Lingental. Da geht die erlaubte Geschwindigkeit von 70 km/h ziemlich zügig über 50 auf 30 runter. Leider fuhr ich hinter dem 30 Schild immer noch knapp 50.
Warten wir ab, was da kommt.

Dann hab ich mich vor dem Mittagessen lässig gegen eine Wand gelehnt. Die lieben Freundinnen, die seit einer Woche unter den Malerarbeiten auf ihrem Stockwerk leiden konnten leider nicht mehr schnell genug "Halt!" rufen, da war mein Ärmel schon weiß.
Die Farbe ließ sich wieder auswaschen, aber ich hatte erstmal eine zur Hälfte nasse Bluse. Für den Weg zur Mensa bekam ich zum Glück eine Strickjacke geliehen. Das Wetter ist nämlich immer noch nicht wieder so prickelnd.

Montag, Juli 09, 2007

Telefonische Odyssee

Ich habe unseren Wasseranschluss umgemeldet. Nach fast zwei Wochen, die ich versucht habe bei unserem Wasserversorgungsunternehmen anzurufen, habe ich da heute tatsächlich auch jemanden erreicht.
"Nee, da sind sie hier falsch, da müssen Sie in Leimen anrufen. Das ist die Nummer 704-abc."

704-abc angerufen, Anliegen vorgetragen.
"Oh, hier sind Sie aber falsch, Sie sind hier im Wasserwerk gelandet."
"Haben Sie nicht die Nummer 704-abc?"
"Nein"
"Dann bin ich wohl weitergeleitet worden, als da niemand drangegangen ist."
"Am Besten Rufen Sie die 704-0 an und sagen da genau, was Sie mir gerade erklärt haben, die verbinden Sie dann an die richtige Stelle weiter." (Telefonzentralen sind was tolles!)

704-0 angerufen, Anliegen vorgetragen
Weiterverbunden worden. Für Elise in primitivster Handy-Mono-Klingelton-Qualität wechselnd mit einem gelangweilten "Bite warten Sie." ertragen. Dann nur noch Klingeln und Klingeln und Klingeln. Nach dem zwölften habe ich aufgelegt.

704-0 angerufen.
"Guten Tag, hier ist nochmal R. , Sie hatten mich eben weiterverbunden,aber da ist niemand drangegangen."
"War das im Einwohnermeldeamt?"
"Nein, zur Durchgabe des Zählerstands an meiner Wasseruhr."
"Ach ja, das ist die 704-def. Versuchen Sie es doch später nochmal direkt."

704-def angerufen. (Etwas später)
Anliegen vorgetragen. Stand des Wasserzählers durchgegeben, Abrechnung für Vorbesitzer veranlasst und neue Namen durchgegeben.

Einer von 20 Punkten für heute erledigt.

Ich will auch!

Rund herum verabschiedet sich eine Bloggerin nach der anderen in den Urlaub.
Wir steuern unaufhaltsam dem Ende des Monats entgegen.
Am Samstag haben wir uns Am anderen Ende Deutschlands mit unserer Pastorin zusammengesetzt und den Gottesdienst geplant.
Gestern waren wir dann schon wieder im Haus und haben die beiden kleineren Zimmer (1x Spinnenzimmer und 1x Gästezimmer) fertiggestellt. Tapeziert, gestrichen, Teppichboden verlegt. Im Spinnenzimmer kommen noch die Deckenleisten wieder dran und dann können die Achtbeiner auch schon einziehen.
Heute Abend kommt jemand und guckt sich an, wie man den Dachboden am besten befenstert um ihn später ausbauen zu können. Renovieren ist heute also erstmal nicht mehr drin. Aber ab morgen nehmen wir dann das Schlafzimmer in Angriff. Und vielleicht ergibt sich dadurch heute Abend ja noch Zeit mal wieder eine Seife zu fabrizieren. Das wär schön.

Dienstag, Juli 03, 2007

Jaksche gesteht Doping

Und ich gestehe von einem Herrn Jaksche bis zum Sonntag nie gehört zu haben.

Montag, Juli 02, 2007

Postcrossing

Postcrossing lässt mich heute nicht schreiben. Postcrossing funktioniert so, dass man sich eine Adresse geben lässt, der Person eine nette Postkarte schickt und die eigene Adresse jemandem anders gegeben wird, der einem eine Postkarte schickt. Das kann man mit max. 5 Adressen gleichzeitig machen, dann muss man warten, bis eine der Postkarten angekommen ist und bei Postcrossing registriert wurde.
Heute sind zwei meiner Postkarten angekommen. Per mail habe ich die Bestätigung bekommen, dass sie registriert worden sind. Trotzdem konnte ich nur eine neue Adresse abrufen. Bei der zweiten Anforderung hieß es dann:

You can only have a maximum of 5 postcards travelling at the same time.

Please wait until some of these have been received and registered back in the system.

Hab ich doch. Grrr.
Ärgerlich vor allem, weil ich das schonmal hatte und mir jetzt zwei mögliche Adressen fehlen.

Nachtrag: Ich hab jetzt doch kapiert, was da eben "schiefgelaufen" ist. Die eine Postkarte, die heute registriert worden ist habe ich schon vor über drei Monaten geschrieben und ist deshalb inzwischen rausgefallen. Dafür habe ich also schon mal eine Adresse anfordern dürfen.

Dear Mr. President

von P!nk erinnert mich jedesmal an "The Queen and The Soldier" von Suzanne Vega. Lange nicht gehört.

Sonntag, Juli 01, 2007

Küche geplant

Am Samstag wurden die Sofas geordert. 8 Wochen Lieferzeit. Puh.
Nachmittags wurde drei Stunden lang mit einem Berater vom gleichen Möbelheus die Küche geplant. Lieferzeit 8 Wochen. Puh. Vier Wochen mit leerem Wohnzimmer und ohne Küche.
Aber schön wird das alles, inzwischen kann ich mich in die Räume reinstellen uns sehe wie es aussehen wird. Dabei sind sie noch alle leer.
Heute wird wieder gestrichen.