Dienstag, Oktober 31, 2006

Formatschwierigkeiten

Normalerweise schreib ich ja an der Uni.
Grade hab ich mal zu Hause in mein Blog geschaut festgestellt, dass die ganze Sidebar nach unten verschoben ist. Das liegt vermutlich am YouTube-Video.
Sieht das noch jemand so?
Kann mir jemand sagen, wie ich das behebe ohne das Video rauszuschmeißen?

No Time for Nuts



gefunden bei Heiko

Handy-Schaf


Ich fand, es wär mal wieder Zeit für ein Schaf im Blog

Haselsommer

Auf einer Sommerwiese, zwischen bunten Sommerblumen,
saß im Sommersonnenschein eine kleine Haselmaus.
Putzte mit den Haselpfötchen ihre runden Haselöhrchen,
dann das kleine Haselnäschen und das weiche Haselfell.

Assoziationen

Ich: "Wenn ich Fe(III)Sulfat sehe muss ich an Parmesankäse denken.
Chef: "Sie haben komische Assoziationen."

Montag, Oktober 30, 2006

7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug

Gestern waren wir im Kino. Ich hab mich kringelig gelacht. Ich fand den richtig gut.

Guten Tag, ich möchte Ihr Auto kaufen.

Ich will mein Auto aber nicht verkaufen. Und selbst wenn, dann nicht Eldo, Elias oder Ahmad, die mir trotzdem unbeirrbar jedesmal wenn ich an der Uni parke einen neuen Zettel ans Fenster klemmen. Auf dem sie mir mitteilen, wie gerne sie mir mein Auto abkaufen würden. Für viel mehr als es Wert ist. Auch ohne TÜV. Weil sie mir damit auf den Keks gehen. Und wenn ich mein Auto mal nicht mehr verkauft kriegen sollte, weil es keinen TÜV mehr hat, weil es nicht mehr sicher ist. Dann wird es verschrottet. Weil sich auch in Afrika, wo die Autos wohl hauptsächlich hinentsorgt werden, sich niemand mit meinen TÜVlosen, unsicheren Auto um den Baum wickeln soll.
Abgesehen davon, dass wir mit beiden relativ neuen bzw. ganz neuen Autos gerade ganz glücklich sind, und auch der TÜV nicht droht.
Brauche ich jetzt wie für meinen Briefkasten auch noch einen Aufkleber am Auto? "Bitte keine Werbung anstecken."?
Abgesehen davon, dass es lästig ist, produziert diese Form der WErbung auch eine ganze Menge Müll. Ganz viele aufgeweichte, plattgefahrene Visitenkarten liegen dann auf dem Parkplatz herum und selbst die laminierten Exemplare halten Regen und Verkehr nicht ewig stand, weichen auf, zefallen und werden vom nächsten Auto als weiterer bunter Flicken in den Asphalt gepresst. Urks!

Schnecken-Post (III)

Die Sonntags-Wiegung (Wägung?) ergab:
Nemo: 11,6 g (+ 0,4 g)
Hildegard-Oskar 0,8 g (+ 0,0 g)

Ich glaube es reicht die Hausbesitzer einmal im Monat zu wiegen.

Sonntag, Oktober 29, 2006

Oktober 2005


Ainsa, spanisches Pyrenäenvorland

Zeitumstellung

Die Zeitumstellung hat mich heute gerettet. Ganauer gesagt, dass ich vergessen habe, dass das dieses Wochenende ist. Sonst hätte ich es bestimmt nicht geschafft um 6:20 aufzustehen und zur Uni zu fahren. Wenn man denkt es wär schon 7:20 ist es immer noch hart, aber nicht mehr unmöglich.

Google Leser wissen mehr (II)

Zum Beispiel über tot Jülich.
Nein, in Jülich will ich nichtmal tot überm Zaun hängen.

Und über Unglück Fahrstuhl Student.
Bei uns ist kein Student im Fahrstuhl verunglückt.
Aber einige Studenten waren sicher unglücklich darüber, dass der Aufzug zwei Tage lang repariert wurde und sie laufen mussten.

Und über Schaf Kaffeebecher.
Der hier? Das ist allerdings hauptsächlich ein Teebecher.














Und über Schneckenpost.
"Meinten Sie vielleicht Schnecken-Post?"

"Hildegard-Oskar Klappe die Erste"

Erste Erfahrung mit YouTube: es hat knappe 20 Anläufe gebraucht mich anzumelden "Sorry, that user name has already been taken." und "Sorry, a user name can only contain letters and numbers. '-' is not a valid character." und "Your passwords didn't match; try retyping them." haben mich am Ende ganz schön auf die Palme gebracht.
Gestern gab es bei uns ein ausgedehntes Frühstück mit Frühstückseiern. Über die Reste haben sich die Schnecken gefreut.
Ich präsentiere, das wahrscheinlich langweiligste Video im Web:

Freitag, Oktober 27, 2006

Blogroll-Update

+ Taxiblogger
+ Taxi-Blog
+ VS-Geheim
+ Büroblogger
+ Buchhändleralltag
+ Spitblog

Sprich das halbe Dutzend, dass mir aus dieser Woche am besten im Kopf geblieben ist.

Und ein Link ist verschwunden.

Find your sketch on flickr

Mit retrievr (nein, hat mit Hunden nichts zu tun, aber vielleicht gibt es ja mal eine "gold edition") kann man ein Bild skizzieren und bekommt Bilder angezeigt, die auf Flickr abgelegt sind und zumindest "ähnlich" aussehen.
Das ganze ist ganz lustig, aber wenn man wirklich etwas sucht ist es wahrscheinlich einfacher bei Flickr nach Stichworten zu suchen.

Mit Sonnenuntergangbildern hat es relativ gut funktioniert:

Mit meinem Opossum ist das etwas schwieriger.
Das wurde gesucht:

Das wurde gefunden:
Vielleicht liegts aber auch an meiner Skizze?

Mittwoch, Oktober 25, 2006

Das Messgerät denkt:

"Oh, ein neuer Diplomand, den werd ich erstmal so richtig ärgern."

Anders kann ich es mir nicht erklären, dass der neue Diplomand jetzt mit den gleichen Problemen kämpft wie ich am Anfang.

Ich hab ihn wieder!

Longdrinks mit Kaffee

Unsere Kaffeemaschine macht auch Longdrinks:

Schnecken-Post (II)

Die kleine Schnecke heißt jetzt Hildegard-Oskar.
Vielleicht hat sie es ja bis nächste Woche geschafft ihn in Schneckentempo einmal ganz auszusprechen.

Sprachbarrieren

Hochdeutsch ist sowas ähnliches wie Esperanto.

Dienstag, Oktober 24, 2006

Google Leser wissen mehr (I)

Zum Beispiel über Aufzüge.
Darum geht es in gut einem Drittel der Anfragen:

Frage: Aufzüge
Antwort: Ja, haben wir zwei Stück von. Der eine funktioniert einwandfrei, der andere nicht immer.

Frage: Im Aufzug steckengeblieben
Antwort: Ja, ist mir jetzt schon ein paarmal passiert. Das erste Mal ist es lustig, danach recht unspektakulär. Und es passiert nur im 4. Stock. Maßnahme: Falttür wieder aufdrücken, dann schließt sie anschließend komplett und alles ist in Ordnung.

Frage: Aufzug stecken
Antwort: nein, transportable Aufzüge zum in die Tasche stecken gibt es bislang noch nicht. Wäre aber schön für Exkursionen in steilem Gelände.

Frage: Aufzug Notfallnummer
Antwort: steht im Fahrstuhl, direkt über dem Telefon.

Frage: Aufzug
Antwort: Habe ich gerade probehalber mal gegoogelt. Dieser Ratgeber könnte helfen. Bei Nummer 19 könnte es mir passieren, dass die umstehenden Leute mich kennen und einfach glauben ich hätte einen Hamster dabei.

Abwechslungsreiche Kost

Heute war wieder mal keine Zeit fürs Mittagessen.
Statt dessen gibt es Gummibärchen, Amarettini, Hanuta, weiße Crisp-Schokolade und Nuss-Stängli.

Montag, Oktober 23, 2006

Schnecken-Post (I)

Bilder spar ich mir heute mal. Es hat sich auch zu letzter Woche nicht viel geändert:
Nemo wiegt 11,2 g (-0,1, aber das heißt vermutlich nur, dass ich diesmal weniger Erde mitgewogen hab)
Die kleine wiegt 0,8 g (+0,1).
Hier dürft Ihr noch bis morgen Abend für einen Namen abstimmen.

Sonntag, Oktober 22, 2006

Ungewohnt

Es ist schon seltsam, wie etwas gewohntes plötzlich ungewohnt wird, weil es sich woanders befindet.
An der linken Hand ist meine Uhr so bequem und gewohnt, dass ich sie nicht mehr wahrnehme. Ich zieh sie nicht mal zum Schlafen aus, nur zum Duschen und selbst dann vergess ich sie manchmal.
Seit einigen Tagen trage ich sie jetzt rechts und bin die ganze Zeit dabei die Hand zu schütteln und zu schlenkern, das Handgeleng zu reiben und die Uhr abzulegen um sie 5 min später wieder anzuziehen.
Und das nur wegen einem Mückenstich am linken Handgelenk.

Samstag, Oktober 21, 2006

Unglück

Nu isser weg. Der ältere Herr ist nach Hause gegangen.
Und meinen Becher habe ich nicht zurückbekommen.

Hat er mich vergessen?
Sieht er Becher vielleicht einfach als Algemeingut?
Findet er es unverschämt, das ich darauf bestehe einen eigenen Becher zu haben?
Soll ich ihm einen zum Tausch anbieten?
Oder muss ich den Becher einfach abschreiben?
Darf ich einen Becher zurückfordern, um den sich vier Monate jemand anderes gekümmert hat?

Ich weiß es nicht.

Glück

Mein verschollener Becher ist wieder aufgetaucht.
Den habe ich vor einem Jahr in Spanien gekauft, als ich dort meine Diplomkartierung gemacht habe. In der Ferienwohnung gab es nur mini-Tassen und dieser gefiel mir so gut. Nach der Diplomkartierung wurde er per Spedition zusammen mit Brotbackauomat und Gesteinsproben nach Deutschland geschickt und zog im Diplomandenzimmer ein. Nach der Kartierung wanderte er mit ans andere Institut ins Büro und für die Zeit der Diplomarbeit sollte er dort mein Kaffeebecher sein. Leider ist er dann schon nach 2 Wochen verschwunden, nachdem er über Nacht der Spülmaschine anvertraut worden war. Die Mineralogen galten lange als Hauptverdächtige, aber dieser Verdacht wurde heute wiederlegt, denn der Gesuchte wurde gesichtet. Er hat den Flur gar nicht verlassen. Der ältere Herr vier Büros weiter hat ihn bei sich aufgenommen und ihn die ganzen Monate über mit Kaffee versorgt.
Er will ihn mir wiedergeben sobald er seinen Kaffee ausgetrunken hat.

Frühschicht

Und heute regnet es.

Freitag, Oktober 20, 2006

Spätschicht

Heute völlig unfreiwillig. Ich wollte um acht nach Hause. Morgen muss ich früh raus, weil ich für acht (morgens) eine Messreihe geplant. Jetzt sehen die Chromatogramme mal wieder anders aus als sie sollen und der Effekt, den ich grad beobachte verstärkt sich mit jeder Messung. Weil die Messreihe morgen aber um acht angeworfen werden muss, muss ich das heute Abend noch hinkriegen.
Grumpf. Ich will nach Hause.

Morgen fahre ich mal wieder mit dem Fahrrad, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Heute Morgen hatte ich mich schon fest dazu entschlossen, da sagte der Wetterfrosch es würde heute regnen. Ich hab drauf gehört und muss mit einer bummeligen Bahnverbindung nach Hause. Und hat es geregnet? Strahlenden Sonnenschein hatten wir.

Nachtrag, 21:48, Schön, wenn es so einfach ist: das Septum hatte ein (Guck-)Loch. Hoffentlich war es das.

22:12, Schön, wenn es nur das gewesen wäre. Der Stickstoff musste auch mal eben noch ausgetauscht werden.

Nachtschicht

Ich sollte tagsüber schlafen und Nachts an der Diplomarbeit schreiben. Das funktioniert besser.

Donnerstag, Oktober 19, 2006

Mittwoch, Oktober 18, 2006

Werde Blog-(Er)kenner der Woche

Don wollte doch tatsächlich die Blog-(Er)kenner Runden nicht fortsetzen. Das konnte einfach nicht sein. Wie sollte ich denn dann noch die Werbefläche gewinnen? Womit würde ich meine vielen kleinen Pausen füllen? Ein gefährlicher Gedanke kratzte an der Tür. nach nur kurzem Zögern ließ ich ihn ein: "Das kann doch nicht so schwer sein." Und ich fing an zu basteln. Und sah dass es wirklich nicht schwer ist. Aber aufwendig und langwierig. Und ich kann verstehen, warum Don damit aufhören wollte. Aber weil ich Spaß an dem Rätsel hab, wollte ich der Aktion noch einen kleinen Schubs geben. Und vielleicht schiebt ja noch jemand mit. Diese Woche gibt es jedenfalls nochmal "Werde Blog-(Er)kenner der Woche"

CampusCard Caputt

Ich hab in den letzten fünf Jahren zwei Mensa-Karten verloren (keine davon zurückbekommen und eine gefunden). Jetzt hab ich eine in der Hosentasche durchgebrochen. Das Restguthaben kriege ich überwiesen (hoffentlich), die Kaution ist natürlich futsch. Ich habe in eine neue investiert, die ich hoffentlich in drei Monaten in einem Stück zurückgeben kann.

Dienstag, Oktober 17, 2006

schleimige Zwitterwesen

Heute hab ich wenig Zeit, darum gibt es erstmal nur neues von der kleinen Achatschnecke:

























Nein, das ist nicht die kleine. Das ist Nemo. 11,3 g schwer.














Das ist sie/er/es: 0,7 g schwer. Also 40% Gewichtszunahme. Und diesmal sind die Bilder mit Maßstab.


























Zum Namen:
Vorgeschlagen wurden bisher Hildegard-Oskar und Gerd (ist in Deutschland ein Männername, in Skandinavien aber ein Frauenname). Ich stelle jetzt noch einen Namen dazu, Herr Olafsdottir. Und weil ich mich nicht entscheiden kann, gebe ich Euch eine Woche Zeit zum Abstimmen.

Montag, Oktober 16, 2006

Das wolfsbewachte Märchenschloss im finstren Wald

Viele Orte haben wir uns angeguckt, einige waren schön, einige ganz entzückend, einige ganz furchtbar und viele so la la.

In Zons haben wir angefangen. Zons ist schnuckelig, heimelig, gemütlich und eng. Zumindest der Teil innerhalb der alten Stadtmauern. Teuer soll es da auch sein, aber Zahlen kennen wir da noch keine. Alles außerhalb der alten Stadtmauern sieht aus wie jedes andere Dorf dort auch. Aber mann läuft je nach Lage Gefahr nasse Füße zu bekommen.

Wichtige Frage: "Ist Hochwasser hier ein großes Problem?"

Blöde Antwort: "Äh, ja, hm, nee, nur wenn der Deich bricht."

Der nächste Ort, Stürzelsberg, hat weniger probleme mit Hochwasser und eine angenehme Gemeinsamkeit mit Heidelberg. Es gibt einen "Vater Rhein".

Nächste Orte Auf der Liste waren Pulheim und Stommeln. Da kommt es irgendwie drauf an, von welcher Seite man drauf zu fährt und wo man wohnt. Die haben sehr schöne Ecken und etwas hässlichere Ecken.

Rommerskirchen haben wir auch gesehen. Da können wir uns aber beide nicht dran erinnern.

Nach Grevenbroich sind wir gar nicht ganz reingefahren. in der ganzen Gegend wurd es richtig hässlich und auch die Kraftwerke östlich vom Garzweiler Tagebau haben uns abgeschreckt.

Das gleiche Bild bot sich uns in Bedburg, Bergheim und Elsdorf. Also weiter Richtung Jülich. Auf der Strecke haben wir uns viele kleine Käffer und einen Teil vom Tagebau Hamberg (von außen) angeschaut. Die sind schon imposant, diese Riesenmaschinen. Das was wir gesehen und fotographiert haben war aber wohl nur eine Art Förderband.


Titz ist ein schönes Dorf, alles andere in der Gegend ist dann doch eher zu klein.

Jülich ist tot. Euskirchen in einer anderen Schattierung von Grau. Wir waren Samstag Nachmittag um 3 Uhr da und haben nach langer Suche ein einzelnes Café gefunden, das offen hatte. Geschäfte, Cafés, alles zu. Und schrecklich dreckig ist es. Jülich haben wir ausgeschlossen.

Die Orte südlich von Jülich sind alle sehr schön. Besonders Niederzier haben wir uns gemerkt.

Auf dem Rückweg haben wir spontan versucht meine Tante zu besuchen, die leider nicht da war.
Danch haben wir noch ein Schild gesehen: "Haus zu verkaufen". Bis auf einen hohen Zaun mit dichten Tannen dahinter war aber erstmal nichts zu erkennen. Die Verkäufer wohnten aber noch da und haben uns eingelassen.
Das Haus sah ganz nett aus, sehr groß, viele Anbauten, aber eine für uns ungüstige Zimmeraufteilung. Hinzu kommt, dass das Haus erstmal kernentkitscht werden müsste. Es sei denn, der Käufer steht auf goldverfugte Badezimmer, goldgesprenkelte Wände und Stuckdecken und schmiedeeiserne weiß/gold lackierte Treppengeländer.
Und einen Wolf gab es auch. Zumindest sah das Tier so aus.
Aber wir suchen auch fürs nächste Jahr eher was zum Mieten und bevor die Wohnungssuche richtig losgehen kann muss feststehen, wo es für mich hingeht (aber schon in der Region).

Donnerstag, Oktober 12, 2006

Wochenende, Wohnungssuche 1

Mein Wochenende beginnt morgen Vormittag (dafür habe ich aber auch letztes Wochenende durchgearbeitet). Es gibt also voraussichtlich bis Montag keinen neuen Post. Dafür aber Montag diverse (hoffentlich gute) Neuigkeiten.
So viel schonmal vorweg: wir werden das Wochenende nutzen um uns die Region zwischen Köln und Aachen anzuschauen und vielleicht auch schon erste Wohnungen zu besichtigen.

Mittwoch, Oktober 11, 2006

5 Dinge

Ich habe dieses Stöckchen nicht gefangen.

Jette (Zwilobit) hat es hingelegt und ich hab es aufgehoben. Aber ich hab gefragt ob ich darf (artig wie ich bin).


5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte

  • Mehr Freizeit
  • Eine Doktorandenstelle (ich weiß, das widerspricht Punkt 1)
  • solche Stulpen wie Lena sie hat (Hint)
  • Eine neue weiße Kordhose (Ich hasse Hosenkaufen)
  • Einen Garten (könnte sich ja bald ändern)

5 Dinge, die ich habe, aber lieber nicht hätte

  • Einen Vortrag im Diplomanden/Doktorandenseminar in 2 Wochen
  • Einen chaotischen Haushalt
  • Ein Loch in der weißen Kordhose (s.o.)
  • Ein "schlechtes Gewissen"
  • viele unnütze Dinge, von denen ich mich dann aber doch nicht trennen kann.

5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte

  • Diverse Krankheiten
  • Spam in den Kommentaren
  • Geräteprobleme am ECD
  • Schimmel in der Wohnung
  • ein Hund

5 Dinge, die ich habe und nicht missen möchte

(Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot. *g*)
  • Meine Freunde.
  • Meine Familie.
  • Meinfred.
  • Mein Blog. (Hauptsächlich auch aus Gründen der Kommunikation mit Punkt 1+2)
  • Meine Digitalkamera.

(5) Menschen, die dies noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche
  • Fritz, auch, damit es in seinem Blog mal weitergeht
  • Enno, auch wenn ich glaube, dass er so'n Blödsinn nicht mitmacht.

Google me!

Die letzte Google-Anfrage durch die jemand hierher gekommen ist? "alke blog".
Dabei kann man sich www.alke.de doch so leicht merken und da gibt es einen link.
Ich weiß sogar wer es war ;-)

Dienstag, Oktober 10, 2006

Das 3x3 des Rechenzentrums

Drei A0 Plots mit je 3x der gleichen Grafik wurden in Auftrag gegeben. Gewünschtes Ergebnis: 9 gleiche Grafiken
Drei mal drei A0 Plots mit 3 fast gleichen Grafiken wurden gedruckt, von denen je zwei unbrauchbar waren. Ergebnis: 27 mal fast die gleiche Grafik, davon 9 brauchbar.

Schön war auch diese Fehlermeldung:
"Der Druckauftrag/ die Plotaufträge mit der Benutzeridentifikation XYZ, Anzahl: 3 Brachte Plotter zum Absturz.
Lassen Sie sich bitte in der Beratung Info Service (EG, Mo-Fr 10-12 u. 13-17 Uhr) eine Person nennen, die Ihnen gegebenenfalls weiterhelfen kann."

Lustiges aus dem Aufzug:

Leuten IM Aufzug, ZWISCHEN zwei Stockwerken, ganz beiläufig erzählen, dass der Aufzug gestern steckengeblieben ist.

Montag, Oktober 09, 2006

Mit dem Aufzug stecken geblieben

Als wir vor fast genau 5 Jahren als Erstis durch das Institut geführt wurden hat man uns davor gewarnt die Aufzüge NIEMALS Nachts oder am Wochenende zu benutzen. Haben wir uns daran gehalten? Nein. Natürlich nicht. Wer will Abends um 10 noch in den vierten Stock laufen? Oder runter?
Nach fast fünf Jahren, in denen meines Wissens niemand im Geologie-Aufzug steckengeblieben ist hat es mich heute erwischt. Natürlich Nachts. 21:20 Uhr
Ich hab bei Lena im Diplomandenzimmer noch kurz Pause gamacht, nachdem wir ihre lustigen Ausdrucke aus dem Rechenzentrum abgeholt hatten. Dann wollte ich mit dem Fahrstuhl nach unten:

Ich drücke auf Erdgeschoss. Die beiden Hälften der Falttür, nachträglich mal eingebaut, bewegen sich mit einem Ruck aufeinander zu. Machen sie sonst auch, schließen sich dann aber komplett. Diesmal nicht. Was dazu führt, dass der Fahrstuhl sich nicht in Bewegung setzt.
Naja, steig ich halt wieder aus... Öffnet sich die Stahltür zum Stockwerk? Nein. Ich hänge mit dem Fahrstuhl im 4. Stock fest und kriege die Tür nicht wieder auf.
Der Fahrstuhl hat ein Telefon. Damit kann man lustige Späße machen wenn einem langweilig ist. Heute habe ich es zum ersten Mal dafür verwendet, wofür es eigentlich gedacht ist: raustelefonieren, wenn man steckengeblieben ist. Naja, so ganz nicht. Ich hab nicht sofort die Notfallnummer gewählt, sondern erst Lena angerufen. Was ganz gut war, denn in dem Moment, wo ich grad fertig war zu erzählen, was mir passiert ist, überlegt sich der Fahrstuhl, dass er, wenn er schon keine Lust hat ins Erdgeschoss zu fahren, mich wenigstens wieder rauslassen kann.

Wir haben ihn probehalber nochmal ohne Personen ins Erdgeschoss geschickt. Es hat funktioniert. Ich habe aber trotzdem die Treppe genommen und ich glaube Lena tut das auch.
Das ist nochmal gut gegangen.

Nützliche Werkzeuge

Für alle, die ständig vergessen, wie man Fahrenheit in Celsius umrechnet und umgekehrt:

Celsius zu Fahrenheit: C* 9/5 + 32
Fahrenheit zu Celsius: (F-32) * 5/9

Da wie wir alle wissen Celsius = Kelvin - 273,15 ist, kann sich jetzt jeder selbst Fahrenheit in Kelvin umrechnen. So er dass jemals braucht.

Ein weiteres nützliches Werkzeug, dass einfach alles ersetzt ist natürlich MacGyvers Multitool.

Die Neue


Knapp einen Monat nachdem die alte Saeco Kaffemaschine geklaut worden ist, haben wir endlich eine neue. Nicht mehr schwarz, sondern silbern, das Plastik kommt mir etwas dünner vor, der Abstand unter den Kaffeeauslassdüsen ist noch niedriger, so dass man jetzt auch normale Kaffebecher etwas kippen muss.
Der Kaffee schmeckt aber ganauso gut wie aus der alten (wen wunderts, bei gleichen Bohnen) und nach einem Monat ohne sind hier alle echt froh, dass wieder eine da ist. Auf dass sie lange bleibt und hält.

Sonntag, Oktober 08, 2006

Beginn der Schreibphase

Ich erkläre den heutigen Tag zum offiziellen Beginn der Schreibphase meiner Diplomarbeit. Die Laborarbeit ist noch längst nicht abgeschlossen, aber auf eine überschaubare Anzahl an Versuchen zusammengeschrumpft.
Nach den Auswertungen heute geht es mir fast so gut als hätte ich im Lotto gewonnen. Naja, ok, ganz so gut dann doch nicht, aber es ist nichts seltsames an den Ergebnissen, alles sieht aus wie erwartet. Was will man mehr.
Die Reihen für Morgen sind angesetzt, der Autosampler ist beschäftigt und ich geh jetzt nach Hause, trinke einen Tee und tippe* dann weiter.

*Im Sinne von schreiben, nicht Lotto spielen. Und auch nur, wenn mich mein innerer Schweinehund nicht dran hindert.

Kein Lotto-Gewinn

Nichtmal ein kleiner.

Was solls.

Samstag, Oktober 07, 2006

Neues Haustier

Gestern habe ich für die horrende Summe von 50 Cent im Dehner eine Achatschnecke erworben. Aber wenn ich heute im Lotto gewinne lässt sich das verschmerzen.
Obwohl der Preis das vielleicht vermuten lässt, war es kein Spontankauf. Ich habe eine Woche vorher schon einmal davorgestanden und überlegt, ob ich nicht noch so eine kleine Erbse mitnehmen will. Ich hab nämlich schon eine (Nemo). Und ich weiß auch, wie groß die werden können. (groooooß!)
Noch wiegt sie niedliche 0,5 g.

Namensvorschläge können in den Kommentaren abgegeben werden.

Freitag, Oktober 06, 2006

UFO über Heidelberg?

Diese Photos haben wir heute Morgen auf der Kamera gefunden. Die Bilder sind am 17. September von der Schauenburg über Schriesheim aus gemacht worden. Wir haben uns an dem Tag ganz schön gewundert, was das wohl sein könnte, was da im Nebel leuchtet. Ein UFO?

Donnerstag, Oktober 05, 2006

Täglich ein kleiner Schock

Gestern war es Thunderbird, da waren plötzlich keine Konten mehr da. Keine email, kein RSS. Mein Lieblingsbruder hat mir aber zum Glück per Skype geholfen das wieder zu beheben und es fehlt nichts.
Heute war es die erste Messung nach Septumtausch und Reinigung, die mich geschockt hat:Eigentlich ein Blank, statt einer ruhigen glatten Linie mit zwei Peaks tauchte aber eine Zwergenarmee im Mammutbaumwald im Chromatogramm auf. Die nächste Messung war dann zum Glück wieder ok.

Ansonsten geht es mir auch prima, also keine Nebenwirkungen vom Zwiebelkuchenbelag.

Mittwoch, Oktober 04, 2006

Zwiebelkuchen

Heute gab es wieder Arbeitsgruppen-Zwiebelkuchen. Sehr lecker (nicht ironisch gemeint). Diese Woche mit vom Kollegen selbstgefundenen Pilzen. Angeblich Pfifferlinge. Ich werde berichten, wie es mir geht und ob und was ich gesehen habe bzw. gemeint habe zu sehen.
Vom neuen Wein hab ich vorsichtshalber die Finger gelassen.

Dienstag, Oktober 03, 2006

Verdammt nochmal, wo ist das denn?

Ich habe den Hintergrund geändert, die Hintergrundfarbe der Posts und der Sidebar. Und die Textfarbe angepasst. Nur wo ich die Farbe der Links, der Uhrzeit und der Kommentaranzahl ändern muss, hab ich nicht gefunden. Darum sind sie jetzt unsichtbar. Wenn mir da jemand nen Tipp geben kann, wonach ich suchen muss, wär ich sehr dankbar.

Edit: Habs gefunden. An anderer Stelle als vermutet, aber nochmal oben anfangen und durchprobieren hat geholfen.

Alke ist ein finnisches U-Boot

Gefunden hier. es handelt sich um ein Spielzeug-U-Boot, das in den 50ern in Finnland produziert wurde.
Wo mein Name überall verwendet wird ist unglaublich. Gesucht habe ich diesmal über Yahoo.