Sonntag, Dezember 31, 2006

Frohes Neues Jahr!

Euch allen ein wunderbares Jahr 2007.
Habt Spaß beim Feiern und verpulvert nicht so viel Geld mit Ballerei. Das Feuerwerk anderer Leute ist auch schön. :o)

Und ab morgen wird wieder gebloggt.

Sonntag, Dezember 24, 2006

24. Dezember



Frohe Weihnachten allen Freunden, Bekannten, Bloggern und Lesern!


Samstag, Dezember 23, 2006

22. und 23. Dezember

Gestern konnte ich mich leider nicht bei Bloigger einloggen. Dafür gibt es heute aber zwei Türchen.

Türchen 22

Türchen 23

Mittwoch, Dezember 20, 2006

Apfelcreme Rüdesheim.

Wer ist in der Mensa bloß für die Benennung der Gerichte verantwortlich?

Brückenpfeilerkartoffeln. Das gewünschte Immage der Mensa mit Schlemmerbüffet und Bio-Kost verträgt so etwas banales wie Pommes nicht. Also gibt es Brückenpfeilerkartoffeln.
Appropos Schlemmerbüffet. Auch so eine Benennung, die einem lächerlich erscheint wenn man den Speiseplan der anderen Ausgaben kennt. Sind das halbierte Maultaschen im Auflauf? Ja, natürlich, denn am Vortag gab es Maultaschen im Tagesmenü.
Maultaschen. Der Abwechslung wegen auch als Ravioli oder Canneloni bezeichnet, aber immer sind es Maultaschen. Mein Tip für Haloween: "Wasserleichen". Beschreibt die Optik und Konsistenz viel besser als jede andere Bezeichnung.
Apfelcreme Rüdesheim. Warum sagen sie nicht einfach was es ist: Apfelmus. Das was vom Apfel sonst übrigbleibt fein pürriert.
Geographische Benennungen sind ja eh beliebt in der Mensa. Nur liegen sie leider oft auch daneben. Übertragt das doch ma den Geogrphen, damit sowas nicht passiert:
Schupfnudelpfanne Argentina
Oder mein Favorit der krausesten Benennung: Seelachsfilet Tiroler Art.

20. Dezember

*Türchen*

Montag, Dezember 18, 2006

Wann?

Ich habe eben die Sendungsverfolgung bei Amazon ausprobiert. Nicht weil ich da Grund zu hätte, die Sachen wurden gestern bestellt und das erste heute versandt, sondern weil ich wissen wollte, wie detailiert sowas ist.
So sieht das dann aus:


Aber, zu welcher Unzeit haben die das denn verschickt?

Neues in der Blogroll

Besonders für die Heidelberger Leser interessant: Ein neuer Blog in der Blogroll. Diesmal habe ich mit KurpfalzNotizen einen Regionalblog verlinkt. Neben vielen Informationen über die Region und Veranstaltungstipps findet man auch den Bookcrosser-Adventskalender für Heidelberg und die erste Bloglesung im Rhein-Neckar-Raum, die ich aber leider verpasst hab. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann noch eine? Die KurpfalzNotizen sind ein Gemeinschaftsblog und soviele Blogger wie da mitschreiben, so viele Blickwinkel auf die Region sind dort auch vertreten. Lest doch einfach mal rein.

Aufmerksam geworden bin ich darauf durch die Statistik des Blogcounters. Inzwischen hat Valentin (Tintin) von den Kurpfalz-Notizen auch meinen Schaf-Adventskalender verlinkt.
(Und ich hab jetzt auch endlich gefunden von wo die Leute per Direktlink auf meinen Staßenbahnartikel kommen ;-)

18. Dezember

*Türchen*

Freitag, Dezember 15, 2006

Fledermaus

Unten rechts, statt Hamster.

15. Dezember

*Türchen*

Mädchen haben es noch schwerer.

Und darum bin ich jetzt ein Mann.
Oder wie soll ich diesen Brief von Plan deuten, der an Herrn Alke R. adressiert ist?

Zur Erklärung: Plan betreut Patenschaften für Kinder in Entwicklungsländern und setzt sich speziell für die Förderung von Mädchen ein.

Donnerstag, Dezember 14, 2006

Diplomanden-Alptraum (III) langsames Erwachen

Das Waschbecken ist dran, angeschlossen ist aber noch nicht. Ein neuer Spiegel hängt und ich muss mich nicht auf Zehenspitzen stellen um reinzugucken.
Die Wand ist noch offen, aber das machen ja eh wieder andere.

14. Dezember

*Türchen*

Komische Keramik

Mein Büro hat ein neues Waschbecken. Ich finde es sieht ganz normal aus, aber irgendwas muss daran komisch sein. Der Handwerker der das montiert kriegt jedes mal wenn er ins Büro kommt und daran herumschraubt einen Lachanfall.
Irgendwie macht mir das Angst.
Baut er da irgendwelche Scherzartikel ein? Wird der Wasserhahn explodieren wenn ich ihn aufdrehe? Wird irgendwas ekliges aus dem Hahn laufen?

Mittwoch, Dezember 13, 2006

13. Dezember

*Türchen*

Diplomanden-Alptraum (II)

Heute hätten sie fertig sein sollen.
Aber eigentlich war auch klar, dass das länger dauert als eine Woche. Das Waschbecken ist noch nicht wieder dran. Heute kamen nur mal kurz zwei der Handwerker ins Büro, der eine maß das Loch in der Wand aus, pfiff dabei durch die Zähne eine schräge Melodie (ich hasse das) und verschwanden wieder. Zurück blieb ein leichter Hauch von Zigarettenrauch.
Und das ist mein Büro von unten. Ich weiß nicht, ob man das erkennt, aber das Büro ist im ersten Stock, ein Erdgeschoß gibt es nicht. Ende der Sechziger müssen diese Gebäude sehr futuristisch erschienen sein.

Bank, Bank, Post und nochmal Bank

Bank A machte keine Probleme beim Abheben vom Sparbuch.

Bei Bank B sollte ein Teil davon eingezahlt werden.
Ich habe bisher noch nie an einem Automaten Geld eingezahlt. Nur abgehoben. Wenn ich Geld abhebe sehe ich gleich, dass es geklappt hat, da habe ich das Geld hinterher in der Hand. Beim Einzahlen weiß ich das nicht. Heute wollte ich mich aber nicht in die Schlange stellen sondern dem Automaten eine Chance geben. Ich steckte also meine Karte in den Schlitz und wunderte mich einen kurzen Augenblick, dass sie sich dabei so anders verhielt als sonst. Dann erst fiel mir auf, dass man durch alle Öffnungen durchgucken konnte. Hinter der Fassade war einfach kein Automat.
Da kam dann auch schon ein Technicker aus der Tür daneben und fragte:
"Is' ihre Karte weg?"
"Ja."
"Na, dann müssen wir mal gucken wie wir die wiederkriegen." sagte er und verschwand wieder hinter den Kulissen um kurz darauf mit meiner Karte wieder herauszukommen.
Damit konnte ich mich wieder an der Schlange anstellen, die in der Zwischenzeit noch ein bisschen gewachsen war.
Und weil ich so nett war und mich nicht mit der Bank-Angestellten streiten wollte habe ich im Januar einen Termin mit meiner Kundenberaterin. Worüber auch immer die mich beraten will.

Die nächste Station des Marathons war die Post.
Aufgabe: Eine Briefmarke für eine Büchersendung kaufen und die Büchersendung abschicken.
Hört sich einfach an. Hätte auch einfach sein können, denn die gibt es ja am Automaten. Im Vorraum stand eine freundlich aussehende Post-Angestellte hinter einem Tisch mit integrierter Waage. Vorne dran ein Zettel: "Briefmarken können sie hier kaufen."
Meine Idee: Ich lass das nochmal wiegen bevor ich es abschicke, nicht dass 85 cent nicht reichen. Man kann sich ja auch mal verschätzen.
Ich kramte also meinen braunen Umschlag mit Buch drin raus, fertig adressiert und mit Aufschrift "Büchersendung" versehen.
Da schießt die Frau sofort los: "Das müssen sie drinnen abgeben"
Ich: "Aber ich brauch doch blos eine Briefmarke dafür."
Post-Angestellte: "Die kriegen sie auch drinnen."
Ich: "Aber da steht doch ..." (... dass ich hier Briefmarken kaufen kann. wollte ich sagen.)
Sie: "Ja, aber nur blockweise."
Ich: "Aber könnten sie das nicht einfach für mich wiegen? Dann..." (... kann ich die Marke am Automaten ziehen. wollte ich noch sagen, aber sie antwortete schon wieder schneller als ich meinen Satz beenden konnte)
Sie: "Das machen die auch drinnen."
Die Waage hatte ein Display vorne am Tisch. Ich hätte einfach das Buch drauflegen und es ablesen können. Vielleicht hätte ich das auch einfach tun sollen. Ich wusste ja nicht, was dann noch kam. Aber mir war die Tucke zu begriffsstutzig und dann bin ich doch an den Schalter für Einzelbriefmarken gegangen, an dem auch grade niemand stand. Schnell ging es dann trotzdem nicht
Ich: "Guten Tag, ich hätte gerne eine Briefmarke für diese Büchersendung."
Er: "Eine kleine Büchersendung, das ist 1,40 €"
Ich: "Oh, ich hatte gedacht es ist leichter. Könnten sie es vielleicht nochmal auf die Waage legen?"
Er: "Ja ich wieg's nochmal. Man kann sich ja auch mal verschätzen."
Und er legte mit aller Gemütsruhe die Größenskala zur Seite, bewegte sich langsam um seine Kollegin herum zur Waage und legte die Büchersendung drauf.
Er: "Tatsächlich, das geht für 85 cent."
Dann stand ihm erstmal wieder seine Kollegin im Weg, die derweil einen anderen Kunden bediente. Als der weg war konnte ich bezahlen und aus dem Irrenhaus fliehen.
Ich glaube langsam wirklich das die Postangestellten an den Schaltern zwei Kriterien erfüllen müssen: sie müssen laaaaangsaaaam und begriffsstutzig sein.
Und meine Lehre daraus: Das nächste mal zu Hause wiegen oder einfach aufs eigene Augenmaß vertrauen.

Bei Bank C, bei der sich momentan noch das Fachschaftskonto befindet, wollte ich den zweiten Versuch starten mich mit Einzahlungsautomaten anzufreunden. Aber da kann man am Automaten gar kein Geld einzahlen. Zumindest nicht da wo ich war. Und so steht für heute noch ein Bankbesuch aus.

Dienstag, Dezember 12, 2006

Ordnung? Moment, die muss hier irgendwo sein.

Nach dem Ausfüllen von diesem Test weiß ich:
Ich bin ein "Ehrlicher Aufräumer".

Der ehrliche Aufräumer


Eigentlich ist Ihnen Ordnung schon wichtig. Und darum räumen Sie Ihren Schreibtisch in regelmäßigen Abständen auf. Zum Beispiel dann, wenn Sie gerade Lust dazu haben oder eine andere Arbeit vermeiden wollen. Oder wenn einfach gar nichts mehr geht. Zwischen den Aufräumzeitpunkten nimmt das Unheil langsam seinen Lauf…
*ganzertext*


Gefunden bei der Bürozicke.

Gut gegangen

Mein erster englischer Vortrag.
Vielen Dank an alle, die da waren.
Auch wenn das nur sieben Leute waren. Wenn man meinen Chef und den Koordinator des Seminars abzieht waren fünf Leute da, die den Vortrag freiwillig gehört haben.
Aber es war toll, ich hab mich nicht verstrickt, war verständlich und bin im überheizten Hörsaal trotz Wollpulli nicht zusammengebrochen.
Gefreut hat mich der Kommentar des spanischen Zuhörers, der meinte, das sei der erste Vortrag bei dem er was verstanden hat, alle anderen waren auf deutsch oder in schlechtem oder arg genuscheltem Englisch.
Und die Frau, vor deren Fragen ich am meisten Angst hatte, war zum Glück auch unter den vielen abwesenden Leuten.

Lampenfieber

In einer halben Stunde muss ich im Institutsseminar einen Vortrag über meine Diplomarbeit halten.
Den ganzen Tag war ich ruhig und gelassen, jetzt werde ich langsam nervös.

12. Dezember

*Türchen*

Kindersprache

Es gibt Buchstaben, die sind für kleine Kinder schwierig. K und R z.B.
Darum bin ich "Tante Alte".
Eine "Tante Dosis" gibt es auch.

Montag, Dezember 11, 2006

11.Dezember

*Türchen*

10. Türchen

*Türchen*

Diplomanden-Alptraum


Dienstag hatten wir einen Wasserrohrbruch im Messraum. Alle Geräte sind runtergefahren abgestöpselt und eingepackt. Jetzt werden die Rohrleitungen erneuert. Das betrifft auch das Waschbecken in meinem Büro, das jetzt vor meiner Bürotür liegt.
Da wo das Loch in der Wand ist, da war mal ein Schrank, auf der rechten Seite eine Doppeltür mit einem Waschbecken dahinter und auf der linken Seite eine einzelne Tür mit meinem Schrank dahinter. Das Waschbecken kommt wieder dran, wenn die Rohre ausgetausch sind. Der Schrank kommt aber nicht wieder. Und mein Zeug, plus das, das vorher schon in dem Schrank drin war stapelt sich auf der anderen Seite des Büros auf dem Fußboden. Wenn das Waschbecken wieder drin ist kommen die Fußbodenverleger und machen den Fußboden neu.
Das wird alles also noch lange Baustelle bleiben und weiche solange ins Diplomandenzimmer aus.
Zum Glück hab ich da ja noch einen Schreibtisch, und 'nen Schrank.

9. Dezember

*Türchen*

Sonntag, Dezember 10, 2006

Nicht genug Verkehrschaos?

Na dann machen wir doch eins.

In Heidelberg wurde heute der Fahrplan der HSB umgestellt. Inklusive neuer Straßenbahnlinie nach Kirchheim, Verlegung und Umbenennung bekannter Buslinien. Wer mit dem 12er ins Neuenheimer Feld will muss jetzt in den 31er steigen. Wer mit dem 33er ins Feld will steigt jetzt in den 32er. Und nimmt man aus Gewohnheit doch den 33er landet man jetzt im Emmertsgrund oder wahlweise in Ziegelhausen.
Gerade heute mit meinen Eltern mit Bus und Bahn zum Schloss zu fahren war vielleicht eine dumme Idee.
Die Bergbahn ist jetzt auch nicht mehr im Ticket inbegriffen. Als ich das letzte Mal damit gefahren bin konnte ich das mit meinem Semesterticket machen. Jetzt krigt man mit einem 24-Plus-Ticket (Tagesticket für bis zu FÜNF Personen) für EINE Person Ermäßigung auf das Bergbahnticket. Das ist doch einfach nur bescheuert.

Ansonsten war das Wochenende mit Elternbesuch sehr entspannt mit Drehrestaurantbesuch in Mannheim, Weihnachtsmarktbesuch in Heidelberg, Lohengrin mit Special Effects im Chemiehörsaal und Pizza bei Gino's (Beste Pizzeria Heidelbergs). War schön.

Freitag, Dezember 08, 2006

Eckpunkte eines Familienbesuchs

Nikolaus bei den Schwiegereltern ist immer ein kleines bisschen wie Weihnachten. Zusammensitzen, Schokolade essen, Geschenke auspacken. Das kannte ich vorher gar nicht so. Nikolaus bekommt man Morgens einen Stiefel befüllt. Geschenke gibt es Weihnachten.

Wenn es um Schokolade geht ist meine Nichte (1 1/2) maßlos. Wenn man nicht aufpasst stopft sie sich in den Mund was sie kriegen kann. Bis sie kotzt. Mit Mandarinen das gleiche, aber die kann sie zum Glück noch nicht selbst pellen.
Und so endete der Nikolausabend dann auch mit einem Schwall Kinderkotze. Den zum Glück nicht ich abbekommen habe. Statt dessen hat es den Opa getroffen (und das Sofa).

Ich (über den Jack-Russel der Tante, der sich auf meinem Schoß eingerollt hat): "So ein Hund würde mir auch gefallen."
Onkel (flehentlich): "Dann nimm ihn bitte, bitte mit."
Und nein, ich hab ihn nicht mitgenommen.

Der Dackel meiner Schwiegereltern hat einen Platz auf dem Sofa. Wenn niemand da ist springt er da selbst hoch. Wenn jemand im Raum ist setzt er sich vors Sofa und winselt, weil er raufgehoben werden will.

8. Dezember

*Türchen*

Donnerstag, Dezember 07, 2006

Dienstag, Dezember 05, 2006

Google Leser wissen mehr (IV)

zum Beispiel über "schaf nikolaus"

Nikolaus ist aber erst morgen.
Aber dann gibt es auch wieder ein Schaf.

5. Dezember

*Türchen*

Montag, Dezember 04, 2006

Altes Photo

Ich habe gerade eine neue alte Festplatte in den PC eingebaut und darauf ganz lose und zusammenhanglos folgendes Foto gefunden. Wer kann mir sagen woher das stammt? Es muss sich um eine Exkursion vor 2004 handeln.

Barbara

Barbara

Allen Bergleuten und Geologen einen frohen Barbara-Tag!

4. Dezember

*Türchen*

Samstag, Dezember 02, 2006

Google Leser wissen mehr (III)

zum Beispiel über die "große Tasse vom Schaf"

Das ist sie.
Fassungsvermögen knapp 0,4 l Tee.



Leider weigert sich Blogger heute Photos einzubinden, darum geht momentan alles nur über links.

2. Dezember

*Türchen*

(Kohlenstoffsuboxid-Schaf)

Freitag, Dezember 01, 2006

1. Dezember

Ab jetzt jeden Tag ein Schaf.

*Türchen*

Wunschschafe

Gewünscht wurden grade
ein Weihnachtsmarktschaf
ein Klimawandelschaf
ein Absinthschaf
und ein James-Bond-Schaf

Ich werd übers Wochenende was draus machen. Versprochen

Hamster


Den süßen Knuffel, der mir da ins Ohr kriechen will hatte ich Sonntag bis Dienstag bei mir. Dann musste ich ihn leider an Fritz abgeben, für den ich ihn ja auch abgeholt hatte. Ich war fast versucht ihn zu behalten. Vielleicht schreibt Fritz ja mal was über ihn. Z.B. wie er denn jetzt eigentlich heißt.

Advent, Advent

Mein lieber Kerl hat meinen Adventskalender wieder befüllt. (Ach darum war er nicht mit im Kino...)
Und mein Nikolausgeschenk habe ich heute schon bekommen, weil es schon vor Nikolaus gebraucht wird: Der Advents"kranz", den ich sooo toll fand und mir hab' ausreden lassen (ich fall auch immer wieder drauf rein).

Freitag, November 24, 2006

Fehlermeldung in der Mensa


"Bei der Verarbeitung des Menüs ist ein Fehler aufgetreten. Menü trotzdem ausgeben? Ja. Nein."

Donnerstag, November 23, 2006

Grubenunglück in Polen

Die Nachrichten über das Grubenunglück sind mir doch nahegegangen.
Wer einmal in einem Bergwerk gearbeitet hat, und sei es auch nur für ein paar Wochen, dem geht das wahrscheinlich einfach näher. Weil Kumpel gute Menschen sind. Menschen auf die man sich verlassen kann. Zumindest die, die ich kenne. Bergmann ist ein Beruf, bei dem man sich auf den anderen verlassen können muss.
Den Menschen, die Unter Tage arbeiten geht Sicherheit über alles.
Es gibt aber auch einen Teil des Betriebes der Über Tage liegt. Und dort wird gerechnet.
In diesem Fall sollte aus einem seit März (wegen Einsturzgefahr) stillgelegten Stollen Gerät geborgen werden. Bei einem Wert von 17 Mio. € sicher auch wichtig und keine Peanuts.
Aber man muss bedenken, dass der Stollen seit März stillgelegt war und wahrscheinlich auch nicht bewettert wurde, also 8 Monate Zeit vergangen sind, in denen sich eine Menge Methan ansammeln konnte.

Heute Nacht habe ich einen Reportage über Bergwerke in China und die brennenden Kohleflöze gesehen. Und bin geschockt.

Mittwoch, November 22, 2006

Verspäteter Klaussurstress

Heute Nacht habe ich geträumt ich säße in einer Klausur. Bei einem gar nicht so beliebten Dozenten. Und es gab nur eine Aufgabe:

"Fassen sie zusammen, was Sie im letzten Jahr in diesem Kurs gelernt haben."

Horror.

WM-Nachbesprechung

Menschen die vor der Bürotür stehen und sich über die Ergebnisse des WM-Tippspiels unterhalten sind auch anstrengend.

Flüüüütetelütelütü flütelütülü!

Pfeifende Menschen sind anstrengen.

Dienstag, November 21, 2006

Orchideen

Die Orchidee mit dem Bierumschlag hat leider beschlossen den Blütentrieb ganz aufzugeben, der trocknet jetzt von oben her ein und wird sicher nicht mehr Kindeln.
Dafür blüht das "Findelkind" Eine Phalaenopsis, die mein lieber Kerl aus einem Mülleimer gerettet hat. Ich habe sie umgetopft und sie hat sofort losgelegt und zwei(!) Blütentriebe gebildet. Dann hieß es warten. Wir waren gespannt, was da für Blüten kommen. Ich hab ja eigentlich auf Schlüpferrosa getippt, das schlimmste befürchtend.
Aber ist sie nicht schön:
Und die Macodes Petola, die wir vor zwei Wochen bestäubt haben, hat Schoten angesetzt:

Warum sehe ich das nicht?

Kann jemand den Post "Barbarafest" als Einzelseite aufrufen?

Und kann mir jemand sagen, warum das nicht funktioniert?

Und warum sehe ich diesen Beitrag bei blogspot, aber nicht bei alke.de?

Montag, November 20, 2006

Barbarafest

Einladung an alle derzeitigen und ehemaligen Heidelberger Geologen/Mineralogen:
Das Barbarafest der Heidelberger Geowissenschaftler findet dieses Jahr am 8.12. statt.

An alle Dritt-, Fünft- oder Siebtsemester, die hier evtl. mitlesen:
Gesucht wird auch noch tatkräftige Unterstützung am Ausschank und vor allem beim Abbau am Samstagmorgen. Tragt Euch doch bitte in die Liste am schwarzen Brett ein (und erscheint dann bitte auch zu Eurer Schicht). Danke!

Das wars jetzt endgültig.

Ich hoffe, Ihr seid alle nicht all zu genervt davon, dass hier in den letzten drei Stunden ständig Posts mit Titeln wie "Test" und "hmpf" und "Grumpf" aufgetaucht und wieder verschwunden sind. Jetzt ist (fast) alles so wie es sein soll und ab morgen geht es normal weiter.

So, das wars

Wenn ich mich nicht irre, kann man diesen Blog jetzt unter http://alkes-blog.blogspot.com find und unter www.alke.de/blog

Sonntag, November 19, 2006

Endlich...

...gibt es auch für Blogger Beta die Möglichkeit den Blog auf der eigenen Homepage zu veröffentlichen. Ich werde also nächste Woche einen neuen Versuch starten nach www.alke.de zu ziehen.

Freitag, November 17, 2006

Herbst-Schaf (II)

"Neues" Buch

Vom Bücherstand vor der Mensa für 2 Euro:
Rosendorfer: Briefe in die chinesische Vergangenheit
Ein Buch, dass ich schon ewig mal lesen wollte. Jetzt habe ich einfach mal zugegriffen.

Diese Tapeziertische vor der Mensa sind sowieso ein Phänomen. Ein Meer aus alten Büchern und jeden Tag liegen sie anders. An einem Tag sieht ein Buch, das einen interessiert und man hat kein Geld dabei. Am nächsten Tag hat man Geld in der Tasche, aber das Buch ist untergetaucht. Dann kann es auch mal ein paar Tage in den Wellen verschwunden bleiben, bis es in der nächten Woche auf der anderen Seite vom Tisch wider auftaucht. So wie zum Beispiel Palmström, der heute leider im Meer verborgen blieb.

Donnerstag, November 16, 2006

Bookcrossing

Ich habe ein Buch ausgesetzt!

Nach Ennos Tipp in den Kommentaren zu diesem Post habe ich mich jetzt tatsächlich bei Bookcrossing angemeldet und auch gleich das erste Buch in die Freiheit entlassen. Ausgesetzt habe ich es vorm Essengehen vorm Hörsaal, als ich vom Essen zurückkam, war es auch schon weg. Ich hoffe, es taucht auch irgendwann irgendwo wieder auf.

Appropos Essen: Es gab Kartoffelknödel mit Waldpilzsoße. Der Knödel war gummig, wie zu erwaren, aber eigentlich nicht schlecht. Aber in der Mensaküche muss irgendwie ein Kanister Spülmittel in die S0ße geraten sein. Ich habe ganz ehrlich noch nie etwas so widerliches gegessen.

Sport (II) - Der Tag danach

Muss ich noch erwähnen, dass ich Muskelkater habe?

Mittwoch, November 15, 2006

Sport.

Nach sechs Jahren ohne werde ich mich jetzt doch wieder (hoffentlich) regelmäßig zum Sport aufraffen. Sportart der Wahl: Badminton.
Heute war ich das erste Mal da, hingeführt von Lena. Es war ganz lustig, herrlich anstrengend (genug, aber nicht zu viel) und nicht zu ernst. Es sind zu viele Leute da, so dass niemand sagen kann, wo genau ein Spielfeld anfängt oder aufhört und niemand auf Regeln Poche kann, ausser der, dass der Ball sich über das Netz bewegen muss. Aber es ist noch genug Platz um sich gegenseitig übers "Feld" zu scheuchen. Eigentlich eine gute Mischung.
Nächsten Mittwoch unbedingt wieder.

Dienstag, November 14, 2006

Goldener Herbst

Dieser Gingko veranlasst bei jedem Sonnenstrahl, der ihn trifft die ganze Arbeitsgruppe dazu ans Fenster zu stürmen.

Neues Gericht in der Mensa

Klare Lauchbouillon, Soja Pasta asciutta auf Spaghetti, Parmesankäse, Feldsalat (veget.)

Sieht aus wie vegetarische Spaghetti Bolognese und schmeckt auch so. Heißt nur mal wieder anders und hat ein paar bunte Gemüsestreifen drin (im Zweifelsfall Reste, aber immerhin ist erst Dienstag). War aber gar nicht schlecht. Man beachte auch den "Feldsalat".


Und wenn an der anderen Ausgabe statt angekündigten Knusper-Monden plötzlich doch Brokkoliklöße mit Tomatensoße auf Spaghetti auf dem Bildschirm stehen, kann man sich im Notfall auch von Beilagen ernähren:


Auch wenn es von den angekündigten gebackenen Kartoffeln, Reis und Knöpfle nur den Reis auch tatsächlich gab.

Krähenknödel (II)

Jetzt haben sie auch den vor meinem Fenster gefunden. Und ich hab mich schon gefragt, warum der erste jetzt übers Wochenende so schnell leer war.
Das ist der "kleine Singvogel":
Jetzt muss ich mir was einfallen lassen.

Methyliodid-Schaf

Montag, November 13, 2006

Erkenntnisse, auf die man verzichten kann (II)

Meisenknödel, die aus Höhe des zweiten Stocks auf Waschbeton fallen gehen nicht kaputt, werden aber stark deformiert.

Krähenknödel

Meisenknödel sind dafür da, dass sie an einer Stelle hängen und kleine Singvögel wie Meisen und Rotkehlchen vorbeikommen können und dort Fressen finden, wenn das Wetter schlecht ist.
Das mit dem "an einer Stelle hängen" und "kleine Singvögel" haben die Krähen auf dem Campus irgendwie falsch verstanden. Sie sahen das eher als "Take Away". Auch wenn Krähen tatsächlich zu den Singvögeln gehören, war das doch so nicht gedacht.

Der Rote Wolf

Die Meisten Bücher, die ich anfange lese ich auch zu Ende. Sogar wenn sie an den Haaren herbeigezogen und relativ öde sind. So wie dieses. Zu schlecht, als das es einen wirklich fesseln könnte, aber nicht schlecht genug um es endgültig wegzulegen.

Wer "Der Rote Wolf" von Liza Marklund dennoch lesen will, der sage Bescheid, ich hab hier noch ein Exemplar rumligen.

Freitag, November 10, 2006

Antimail

Wenn für diesen Ordner jetzt noch eine email kommt, dann ist er leer.

Herbst-Schaf


Donnerstag, November 09, 2006

1/4 Tasse Kaffee

1/4 Tasse Kaffee kommt hier gelegentlich abhanden. In der Kaffeemaschine.
Mal holt man sich eine große Tasse Kaffee und der Becher wird 3/4 voll. Genau richtig um noch einen Schuß Milch reinzugeben und auf dem Gang nicht zu kleckern. Manchmal kommt aus der Maschine aber auch nur eine halbe Tasse raus. Bei gleicher Einstellung, gleicher Bechergröße und auch direkt im Anschluss an eine 3/4 Tasse oder direkt davor. Woran es liegt hat hier noch niemand rausgefunden.
Hat das schonmal jemand bei seiner Saeco erlebt?

Vielleicht trinkt die Maschine ja auch gerne zwischendurch mal einen Schluck Kaffee

Rote Welle

Vier rote Ampeln hintereinander und keiner ist da.

Kann mir jemanden sagen, welchen Sinn das mitten in der Nacht hat?

Hä?

"Der Freund der Ermordeten ist vermutlich mit ihrem Schlagzeug auf der Flucht."

Ok, da hab ich mich wohl verhört. Wahrscheinlich war es doch ihr Fahrzeug.

Oder wie hieß das richtig?

Ich könnt' mich weg ärgern.

12 Stunden

Zwölf Stunden Werte sind Mist.

Entweder setzt man sie Vormittags an und muss abend spät noch da sein oder man setzt sie Abend an und muss am nächsten Morgen sehr früh zum Messen da sein.
Wenn man drei hintereinander laufen lässt, die pro Messung 1:20 Stunden brauchen vergehen vom Ansetzen der ersten Probe bis zum Ende der letzten Messung 16 Stunden. Von 9 Morgens bis 1 Nachts.
Oder man setzt sie Abends an um 20:00, 21:20 und 22:40 und ist am nächsten Morgen um 8:00 wieder da. Spät ins Bett und früh aufstehen also.

Heute ist Variante 1 dran. Messen bis 1:20 Uhr Nachts.

Mittwoch, November 08, 2006

Bier zapfen, aber richtig.

Von Stella Artois (belgische Biermarke) gibt es ein Spiel in dem man sich im Bier zapfen üben darf. Und wenn man es vermasselt darf man sich auch zu Hauf französische Flüche anhören.
Die Anleitung ist glücklicherweise auf Englisch.

Was? Fünf?

"Vier? Naja, nach dem ersten fragen wir nochmal."

"Drei? Wart mal ab, nach dem ersten denkst Du da sicher anders drüber."

Warum höre ich sowas immer von Frauen über 30, die noch gar keine Kinder haben?

Montag, November 06, 2006

Ausreden

"Meine Freundin ist Geologin." stellt er fest.

(Ich lehne mit einer Bierflasche in der Hand am Türrahmen der Küchentür und gucke verdutzt.)
"Das ist eine typische Geologenhaltung." meinte er.

"Das Bier ist halt über, ich hab's eigentlich für die Orchideen aufgemacht." verteidige ich mich.

"Das ist die abstruseste Ausrede, die ich je gehört habe: 'Meine Orchideen hatten Durst.' "

Ok, Durst hatten sie nicht, Aber ich hab das Bier tatsächlich für die Orchideen gebraucht (und den Rest selbst getrunken).



Dafür:













Links eine Nodie, rechts eine Nodie umwickelt mit einem biergetränkten Wattebausch. Der Zweck davon ist sie zum Kindeln (Ableger bilden) zu bringen. Mal schauen ob es klappt.

Erkenntnisse, auf die man verzichten kann (I)

Limetten rasseln, wenn sie gut durchgetrocknet sind.
(z.B. wenn sie 2 Jahre im Fachschaftsraum gelegen haben).

Samstag, November 04, 2006

"Oh, frühe Gäste!"

Wir waren gestern Abend auf einer Geburtstagsfeier. Nur ohne Geburtstag, der ist nämlich heute erst, ebenso die Feier.
Die gute Seite davon: Wir konnten das Essen für heute Abend vorkosten, das vorbereitet wurde als wir kamen, und wir hatten Zeit uns mit dem Nichtgeburtstagskind und Freund über alles neue der letzten Monate zu unterhalten, was auf einer Geburtstagsfeier mit vielen Gästen ja nicht immer möglich ist.
Und heute Abend kommen wir zum Feiern einfach nochmal vorbei. :-)

Freitag, November 03, 2006

Ich will Urlaub!

In Karlskrona. Mit ganz viel Büchern und heißer Schoki.

Meister Sauce

Ein Überbleibsel der Grillsaison 2006.
Mittwoch beim Kühlschrank-Putz gefunden.

Guten Tag, ich möchte Ihr Auto kaufen (II)


Kein Witz. Diese habe ich im Briefkasten gefunden.


Vielleicht braucht auch mein Briefkasten einen Aufkleber: "Isch 'abe gar kein Auto." (Erinnert sich noch wer an die Kaffeewerbung?)

Donnerstag, November 02, 2006

Wintereinbruch?

Temperatursturz ja.
Schnee nein.
Eigentlich schade. Wenns schon kalt wird, solls auch schneien.

Mittwoch, November 01, 2006

Kürbisbilanz

5 Liter Kürbissuppe gekocht.
Materialkosten ca. 3 Euro.
1/2 Liter gegessen. (lecker!)
1/2 Liter noch im Topf (Morgen nochmal lecker essen)
4 Liter eingefroren. (noch viel öfter lecker essen)

Und mein Kerl, der sonst weder von Kürbis, noch von Suppe begeistert ist, fands richtig gut.

Dienstag, Oktober 31, 2006

Formatschwierigkeiten

Normalerweise schreib ich ja an der Uni.
Grade hab ich mal zu Hause in mein Blog geschaut festgestellt, dass die ganze Sidebar nach unten verschoben ist. Das liegt vermutlich am YouTube-Video.
Sieht das noch jemand so?
Kann mir jemand sagen, wie ich das behebe ohne das Video rauszuschmeißen?

No Time for Nuts



gefunden bei Heiko

Handy-Schaf


Ich fand, es wär mal wieder Zeit für ein Schaf im Blog

Haselsommer

Auf einer Sommerwiese, zwischen bunten Sommerblumen,
saß im Sommersonnenschein eine kleine Haselmaus.
Putzte mit den Haselpfötchen ihre runden Haselöhrchen,
dann das kleine Haselnäschen und das weiche Haselfell.

Assoziationen

Ich: "Wenn ich Fe(III)Sulfat sehe muss ich an Parmesankäse denken.
Chef: "Sie haben komische Assoziationen."

Montag, Oktober 30, 2006

7 Zwerge - Der Wald ist nicht genug

Gestern waren wir im Kino. Ich hab mich kringelig gelacht. Ich fand den richtig gut.

Guten Tag, ich möchte Ihr Auto kaufen.

Ich will mein Auto aber nicht verkaufen. Und selbst wenn, dann nicht Eldo, Elias oder Ahmad, die mir trotzdem unbeirrbar jedesmal wenn ich an der Uni parke einen neuen Zettel ans Fenster klemmen. Auf dem sie mir mitteilen, wie gerne sie mir mein Auto abkaufen würden. Für viel mehr als es Wert ist. Auch ohne TÜV. Weil sie mir damit auf den Keks gehen. Und wenn ich mein Auto mal nicht mehr verkauft kriegen sollte, weil es keinen TÜV mehr hat, weil es nicht mehr sicher ist. Dann wird es verschrottet. Weil sich auch in Afrika, wo die Autos wohl hauptsächlich hinentsorgt werden, sich niemand mit meinen TÜVlosen, unsicheren Auto um den Baum wickeln soll.
Abgesehen davon, dass wir mit beiden relativ neuen bzw. ganz neuen Autos gerade ganz glücklich sind, und auch der TÜV nicht droht.
Brauche ich jetzt wie für meinen Briefkasten auch noch einen Aufkleber am Auto? "Bitte keine Werbung anstecken."?
Abgesehen davon, dass es lästig ist, produziert diese Form der WErbung auch eine ganze Menge Müll. Ganz viele aufgeweichte, plattgefahrene Visitenkarten liegen dann auf dem Parkplatz herum und selbst die laminierten Exemplare halten Regen und Verkehr nicht ewig stand, weichen auf, zefallen und werden vom nächsten Auto als weiterer bunter Flicken in den Asphalt gepresst. Urks!

Schnecken-Post (III)

Die Sonntags-Wiegung (Wägung?) ergab:
Nemo: 11,6 g (+ 0,4 g)
Hildegard-Oskar 0,8 g (+ 0,0 g)

Ich glaube es reicht die Hausbesitzer einmal im Monat zu wiegen.

Sonntag, Oktober 29, 2006

Oktober 2005


Ainsa, spanisches Pyrenäenvorland

Zeitumstellung

Die Zeitumstellung hat mich heute gerettet. Ganauer gesagt, dass ich vergessen habe, dass das dieses Wochenende ist. Sonst hätte ich es bestimmt nicht geschafft um 6:20 aufzustehen und zur Uni zu fahren. Wenn man denkt es wär schon 7:20 ist es immer noch hart, aber nicht mehr unmöglich.

Google Leser wissen mehr (II)

Zum Beispiel über tot Jülich.
Nein, in Jülich will ich nichtmal tot überm Zaun hängen.

Und über Unglück Fahrstuhl Student.
Bei uns ist kein Student im Fahrstuhl verunglückt.
Aber einige Studenten waren sicher unglücklich darüber, dass der Aufzug zwei Tage lang repariert wurde und sie laufen mussten.

Und über Schaf Kaffeebecher.
Der hier? Das ist allerdings hauptsächlich ein Teebecher.














Und über Schneckenpost.
"Meinten Sie vielleicht Schnecken-Post?"

"Hildegard-Oskar Klappe die Erste"

Erste Erfahrung mit YouTube: es hat knappe 20 Anläufe gebraucht mich anzumelden "Sorry, that user name has already been taken." und "Sorry, a user name can only contain letters and numbers. '-' is not a valid character." und "Your passwords didn't match; try retyping them." haben mich am Ende ganz schön auf die Palme gebracht.
Gestern gab es bei uns ein ausgedehntes Frühstück mit Frühstückseiern. Über die Reste haben sich die Schnecken gefreut.
Ich präsentiere, das wahrscheinlich langweiligste Video im Web:

Freitag, Oktober 27, 2006

Blogroll-Update

+ Taxiblogger
+ Taxi-Blog
+ VS-Geheim
+ Büroblogger
+ Buchhändleralltag
+ Spitblog

Sprich das halbe Dutzend, dass mir aus dieser Woche am besten im Kopf geblieben ist.

Und ein Link ist verschwunden.

Find your sketch on flickr

Mit retrievr (nein, hat mit Hunden nichts zu tun, aber vielleicht gibt es ja mal eine "gold edition") kann man ein Bild skizzieren und bekommt Bilder angezeigt, die auf Flickr abgelegt sind und zumindest "ähnlich" aussehen.
Das ganze ist ganz lustig, aber wenn man wirklich etwas sucht ist es wahrscheinlich einfacher bei Flickr nach Stichworten zu suchen.

Mit Sonnenuntergangbildern hat es relativ gut funktioniert:

Mit meinem Opossum ist das etwas schwieriger.
Das wurde gesucht:

Das wurde gefunden:
Vielleicht liegts aber auch an meiner Skizze?

Mittwoch, Oktober 25, 2006

Das Messgerät denkt:

"Oh, ein neuer Diplomand, den werd ich erstmal so richtig ärgern."

Anders kann ich es mir nicht erklären, dass der neue Diplomand jetzt mit den gleichen Problemen kämpft wie ich am Anfang.

Ich hab ihn wieder!

Longdrinks mit Kaffee

Unsere Kaffeemaschine macht auch Longdrinks:

Schnecken-Post (II)

Die kleine Schnecke heißt jetzt Hildegard-Oskar.
Vielleicht hat sie es ja bis nächste Woche geschafft ihn in Schneckentempo einmal ganz auszusprechen.

Sprachbarrieren

Hochdeutsch ist sowas ähnliches wie Esperanto.

Dienstag, Oktober 24, 2006

Google Leser wissen mehr (I)

Zum Beispiel über Aufzüge.
Darum geht es in gut einem Drittel der Anfragen:

Frage: Aufzüge
Antwort: Ja, haben wir zwei Stück von. Der eine funktioniert einwandfrei, der andere nicht immer.

Frage: Im Aufzug steckengeblieben
Antwort: Ja, ist mir jetzt schon ein paarmal passiert. Das erste Mal ist es lustig, danach recht unspektakulär. Und es passiert nur im 4. Stock. Maßnahme: Falttür wieder aufdrücken, dann schließt sie anschließend komplett und alles ist in Ordnung.

Frage: Aufzug stecken
Antwort: nein, transportable Aufzüge zum in die Tasche stecken gibt es bislang noch nicht. Wäre aber schön für Exkursionen in steilem Gelände.

Frage: Aufzug Notfallnummer
Antwort: steht im Fahrstuhl, direkt über dem Telefon.

Frage: Aufzug
Antwort: Habe ich gerade probehalber mal gegoogelt. Dieser Ratgeber könnte helfen. Bei Nummer 19 könnte es mir passieren, dass die umstehenden Leute mich kennen und einfach glauben ich hätte einen Hamster dabei.

Abwechslungsreiche Kost

Heute war wieder mal keine Zeit fürs Mittagessen.
Statt dessen gibt es Gummibärchen, Amarettini, Hanuta, weiße Crisp-Schokolade und Nuss-Stängli.

Montag, Oktober 23, 2006

Schnecken-Post (I)

Bilder spar ich mir heute mal. Es hat sich auch zu letzter Woche nicht viel geändert:
Nemo wiegt 11,2 g (-0,1, aber das heißt vermutlich nur, dass ich diesmal weniger Erde mitgewogen hab)
Die kleine wiegt 0,8 g (+0,1).
Hier dürft Ihr noch bis morgen Abend für einen Namen abstimmen.

Sonntag, Oktober 22, 2006

Ungewohnt

Es ist schon seltsam, wie etwas gewohntes plötzlich ungewohnt wird, weil es sich woanders befindet.
An der linken Hand ist meine Uhr so bequem und gewohnt, dass ich sie nicht mehr wahrnehme. Ich zieh sie nicht mal zum Schlafen aus, nur zum Duschen und selbst dann vergess ich sie manchmal.
Seit einigen Tagen trage ich sie jetzt rechts und bin die ganze Zeit dabei die Hand zu schütteln und zu schlenkern, das Handgeleng zu reiben und die Uhr abzulegen um sie 5 min später wieder anzuziehen.
Und das nur wegen einem Mückenstich am linken Handgelenk.

Samstag, Oktober 21, 2006

Unglück

Nu isser weg. Der ältere Herr ist nach Hause gegangen.
Und meinen Becher habe ich nicht zurückbekommen.

Hat er mich vergessen?
Sieht er Becher vielleicht einfach als Algemeingut?
Findet er es unverschämt, das ich darauf bestehe einen eigenen Becher zu haben?
Soll ich ihm einen zum Tausch anbieten?
Oder muss ich den Becher einfach abschreiben?
Darf ich einen Becher zurückfordern, um den sich vier Monate jemand anderes gekümmert hat?

Ich weiß es nicht.

Glück

Mein verschollener Becher ist wieder aufgetaucht.
Den habe ich vor einem Jahr in Spanien gekauft, als ich dort meine Diplomkartierung gemacht habe. In der Ferienwohnung gab es nur mini-Tassen und dieser gefiel mir so gut. Nach der Diplomkartierung wurde er per Spedition zusammen mit Brotbackauomat und Gesteinsproben nach Deutschland geschickt und zog im Diplomandenzimmer ein. Nach der Kartierung wanderte er mit ans andere Institut ins Büro und für die Zeit der Diplomarbeit sollte er dort mein Kaffeebecher sein. Leider ist er dann schon nach 2 Wochen verschwunden, nachdem er über Nacht der Spülmaschine anvertraut worden war. Die Mineralogen galten lange als Hauptverdächtige, aber dieser Verdacht wurde heute wiederlegt, denn der Gesuchte wurde gesichtet. Er hat den Flur gar nicht verlassen. Der ältere Herr vier Büros weiter hat ihn bei sich aufgenommen und ihn die ganzen Monate über mit Kaffee versorgt.
Er will ihn mir wiedergeben sobald er seinen Kaffee ausgetrunken hat.

Frühschicht

Und heute regnet es.

Freitag, Oktober 20, 2006

Spätschicht

Heute völlig unfreiwillig. Ich wollte um acht nach Hause. Morgen muss ich früh raus, weil ich für acht (morgens) eine Messreihe geplant. Jetzt sehen die Chromatogramme mal wieder anders aus als sie sollen und der Effekt, den ich grad beobachte verstärkt sich mit jeder Messung. Weil die Messreihe morgen aber um acht angeworfen werden muss, muss ich das heute Abend noch hinkriegen.
Grumpf. Ich will nach Hause.

Morgen fahre ich mal wieder mit dem Fahrrad, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Heute Morgen hatte ich mich schon fest dazu entschlossen, da sagte der Wetterfrosch es würde heute regnen. Ich hab drauf gehört und muss mit einer bummeligen Bahnverbindung nach Hause. Und hat es geregnet? Strahlenden Sonnenschein hatten wir.

Nachtrag, 21:48, Schön, wenn es so einfach ist: das Septum hatte ein (Guck-)Loch. Hoffentlich war es das.

22:12, Schön, wenn es nur das gewesen wäre. Der Stickstoff musste auch mal eben noch ausgetauscht werden.

Nachtschicht

Ich sollte tagsüber schlafen und Nachts an der Diplomarbeit schreiben. Das funktioniert besser.

Donnerstag, Oktober 19, 2006

Mittwoch, Oktober 18, 2006

Werde Blog-(Er)kenner der Woche

Don wollte doch tatsächlich die Blog-(Er)kenner Runden nicht fortsetzen. Das konnte einfach nicht sein. Wie sollte ich denn dann noch die Werbefläche gewinnen? Womit würde ich meine vielen kleinen Pausen füllen? Ein gefährlicher Gedanke kratzte an der Tür. nach nur kurzem Zögern ließ ich ihn ein: "Das kann doch nicht so schwer sein." Und ich fing an zu basteln. Und sah dass es wirklich nicht schwer ist. Aber aufwendig und langwierig. Und ich kann verstehen, warum Don damit aufhören wollte. Aber weil ich Spaß an dem Rätsel hab, wollte ich der Aktion noch einen kleinen Schubs geben. Und vielleicht schiebt ja noch jemand mit. Diese Woche gibt es jedenfalls nochmal "Werde Blog-(Er)kenner der Woche"

CampusCard Caputt

Ich hab in den letzten fünf Jahren zwei Mensa-Karten verloren (keine davon zurückbekommen und eine gefunden). Jetzt hab ich eine in der Hosentasche durchgebrochen. Das Restguthaben kriege ich überwiesen (hoffentlich), die Kaution ist natürlich futsch. Ich habe in eine neue investiert, die ich hoffentlich in drei Monaten in einem Stück zurückgeben kann.

Dienstag, Oktober 17, 2006

schleimige Zwitterwesen

Heute hab ich wenig Zeit, darum gibt es erstmal nur neues von der kleinen Achatschnecke:

























Nein, das ist nicht die kleine. Das ist Nemo. 11,3 g schwer.














Das ist sie/er/es: 0,7 g schwer. Also 40% Gewichtszunahme. Und diesmal sind die Bilder mit Maßstab.


























Zum Namen:
Vorgeschlagen wurden bisher Hildegard-Oskar und Gerd (ist in Deutschland ein Männername, in Skandinavien aber ein Frauenname). Ich stelle jetzt noch einen Namen dazu, Herr Olafsdottir. Und weil ich mich nicht entscheiden kann, gebe ich Euch eine Woche Zeit zum Abstimmen.

Montag, Oktober 16, 2006

Das wolfsbewachte Märchenschloss im finstren Wald

Viele Orte haben wir uns angeguckt, einige waren schön, einige ganz entzückend, einige ganz furchtbar und viele so la la.

In Zons haben wir angefangen. Zons ist schnuckelig, heimelig, gemütlich und eng. Zumindest der Teil innerhalb der alten Stadtmauern. Teuer soll es da auch sein, aber Zahlen kennen wir da noch keine. Alles außerhalb der alten Stadtmauern sieht aus wie jedes andere Dorf dort auch. Aber mann läuft je nach Lage Gefahr nasse Füße zu bekommen.

Wichtige Frage: "Ist Hochwasser hier ein großes Problem?"

Blöde Antwort: "Äh, ja, hm, nee, nur wenn der Deich bricht."

Der nächste Ort, Stürzelsberg, hat weniger probleme mit Hochwasser und eine angenehme Gemeinsamkeit mit Heidelberg. Es gibt einen "Vater Rhein".

Nächste Orte Auf der Liste waren Pulheim und Stommeln. Da kommt es irgendwie drauf an, von welcher Seite man drauf zu fährt und wo man wohnt. Die haben sehr schöne Ecken und etwas hässlichere Ecken.

Rommerskirchen haben wir auch gesehen. Da können wir uns aber beide nicht dran erinnern.

Nach Grevenbroich sind wir gar nicht ganz reingefahren. in der ganzen Gegend wurd es richtig hässlich und auch die Kraftwerke östlich vom Garzweiler Tagebau haben uns abgeschreckt.

Das gleiche Bild bot sich uns in Bedburg, Bergheim und Elsdorf. Also weiter Richtung Jülich. Auf der Strecke haben wir uns viele kleine Käffer und einen Teil vom Tagebau Hamberg (von außen) angeschaut. Die sind schon imposant, diese Riesenmaschinen. Das was wir gesehen und fotographiert haben war aber wohl nur eine Art Förderband.


Titz ist ein schönes Dorf, alles andere in der Gegend ist dann doch eher zu klein.

Jülich ist tot. Euskirchen in einer anderen Schattierung von Grau. Wir waren Samstag Nachmittag um 3 Uhr da und haben nach langer Suche ein einzelnes Café gefunden, das offen hatte. Geschäfte, Cafés, alles zu. Und schrecklich dreckig ist es. Jülich haben wir ausgeschlossen.

Die Orte südlich von Jülich sind alle sehr schön. Besonders Niederzier haben wir uns gemerkt.

Auf dem Rückweg haben wir spontan versucht meine Tante zu besuchen, die leider nicht da war.
Danch haben wir noch ein Schild gesehen: "Haus zu verkaufen". Bis auf einen hohen Zaun mit dichten Tannen dahinter war aber erstmal nichts zu erkennen. Die Verkäufer wohnten aber noch da und haben uns eingelassen.
Das Haus sah ganz nett aus, sehr groß, viele Anbauten, aber eine für uns ungüstige Zimmeraufteilung. Hinzu kommt, dass das Haus erstmal kernentkitscht werden müsste. Es sei denn, der Käufer steht auf goldverfugte Badezimmer, goldgesprenkelte Wände und Stuckdecken und schmiedeeiserne weiß/gold lackierte Treppengeländer.
Und einen Wolf gab es auch. Zumindest sah das Tier so aus.
Aber wir suchen auch fürs nächste Jahr eher was zum Mieten und bevor die Wohnungssuche richtig losgehen kann muss feststehen, wo es für mich hingeht (aber schon in der Region).