Sonntag, Januar 29, 2012

Umzug

Das Institut in dem ich arbeite ist umgezogen. Über mehrere Wochen ist eine Arbeitsgruppe nach der anderen in einen Neubau gezogen. Zwischendrin ist auch die ganze Infrastruktur umgezogen: IT, Telefonanlage, Bibliothek, Werkstatt, Zeichenbüro, Verwaltung, Kopierer. Nur die Kaffeemaschinen nicht, da soll es neue geben, aber die sind noch nicht da. Ich finde aber die Flächendeckende Ausstattung mit Teeküchen macht das wieder wett.
Diese Woche waren also wir dran. Eigentlich erst nächste Woche Montag, jetzt aber schon am Donnerstag. Am Mittwoch war noch hektisches Packen angesagt, weil die Umzugsfirma inzwischen nun wirklich und echt zwei Tage vor ihrem Zeitplan herarbeitete und am Donnerstag ging dann alles in Rollcontainer, die Container in die Möbelwagen, die Möbelwagen etwa einen Kilometer weiter zum Neubau, wo wir die Container in Empfang nahmen und schnellstmöglich ausräumten, damit sie zurück im alten Gebäude neu beladen werden konnten. Die Möbelpacker haben echt zügig und routiniert gearbeitet, es ging alles fast völlig reibungslos.
In den Büros war alles schnell verstaut, die Anzahl ist in etwa gleich geblieben, die Verteilung der Personen auf die Büros auch, aber die Labore ... also ... wir sind mit dem Inhalt von 4 1/2 Laboren in zwei umgezogen. Die Container kamen dort so schnell hintereinander an, dass wir nur ausräumen, ausräumen, ausräumen konnten, egal wohin. Erstmal auf die Ablagen, die Tische, die Fensterbänke. Wir waren ja auch nur zu dritt. Die Arbeitsgruppe ist nicht groß, hat aber eine Menge Zeug, weil fast jeder innerhalb eines weiten Oberthemas an etwas (fast) komplett anderem forscht. Hinzu kommt, das die Möbelpacker uns nicht nur die Sachen geliefert haben, die wir beschriftet hatten, sondern auch noch mindestens die Hälfte von dem Krempel, den wir aus Platzgründen oder wegen Unbrauchbarkeit zurücklassen wollten. Freitag haben wir begonnen die Schränke einzuräumen, die jetzt auch fast voll sind. Die Tische sind es allerdings auch immer noch. Bis das alles verstaut ist wird es noch ein paar arbeitsreiche Tage dauern und dann können die für mich wichtigen Geräte, zwei GC-FID und meine UV-Lampen (die "Sonnenbank"), einen Platz finden und dann geht es richtig weiter. So jedenfalls der Plan, wenn die Geräte nach dem Aufbau aber nicht sofort wieder arbeiten kann es auch noch dauern.
We will see.
Abgesehen von diesen Unsicherheiten und dem Platzmangel im Labor finde ich meinen neuen Arbeitsplatz aber sehr, sehr schön.

Samstag, Januar 14, 2012

Frau Webschaf macht ganz kleine Klamotten

auf Wunsch des Kleinschafs:
Eine Mütze und ein Schlafsack für seine (eigentlich meine) Puppe Tim.

Mittwoch, Januar 04, 2012

Ein Drache!

Gehäkelt nach dieser Anleitung: Baby Snow Dragon

Kein Arbeitsalltag

Obwohl mein Urlaub schon seit Montag zu Ende ist kann man vonn Alltag nun wirklich nicht sprechen.
Die ersten beiden Arbeitstage des Jahres habe ich fast ausschließlich damit verbracht Daten von meinem Bürocomputer zu retten* und das Ding anschließend neu aufzusetzen. Blöde Viren.
Auch heute habe ich noch Programme und Drucker installiert und was man dann halt so alles wieder braucht.
Morgen probieren wir dann nach langer Zeit mal wieder arbeiten mit dem kleinen Schaf. Ich bin gespannt, wie/ob das klappt.

* Ich hatte zwar ein Backup auf CD, war mir aber nicht sicher, ob das vollständig war und wo ich die CD eigentlich hingetan hatte.

Freitag, Dezember 16, 2011

Müde

Gerade habe ich die Oma zum Bahnhof und das Kind zum Kindergarten gebracht und dort erfahren, dass so viele Erzieherinnen krank sind*, dass es nur eine Minimalbetreuung gibt. Ob ich mein Kind heute vielleicht früher wieder abholen könnte. Also hole ich ihn gleich nach dem Mittagsschlaf wieder ab und werde gleich erstmal selbst Schlaf nachholen um für heute Nachmittag halbwegs fit zu sein. Immerhin bin ich (einfach mal so) seit 3:20 Uhr wach.

*Und das, wo ich extra gestern dem Adventssingen ferngeblieben bin um niemanden anzustecken.

Genähtes fürs Nichtchen

Weil ich grad nicht schlafen kann, zeige ich mal zwei Sachen, die ich in den vergangenen Wochen für Nichte 3 genäht habe:
Der Mäusepulli hat echt Nerven gekostet. Am Abend bevor wir die Großeltern besucht und da auch die Nichten treffen wollten, dachte ich: "Jetzt nähst Du es noch schnell fertig, dann kannst Du es persönlich überreichen." Also schnell die Applikation aufgenäht (die Ohren und der Schwanz sind zum dran rumzuppeln), die Seitennähte geschlossen und vorm Saum umnähen einmal auf rechts gezogen. Und laut geflucht und geheult weil die Applikation auf dem Rücken saß. Letztenendes hatte ich noch genau genug Stoff für ein neues Rückenteil und habe es irgendwie geschafft, aus dem alten Rückenteil mit Maus nochmal ein Vorderteil auszuschneiden. Aber nicht mehr an dem Abend.
Das Reh-Kleidchen war ein echtes Etappenprojekt. Einen Abend zuschneiden und applizieren, am nächsten Abend die Seitennähte, dann eine Woche später smoken, ein paar Tage später die Ärmel ansetzen und irgendwann dann im letzten großen Schritt das obere Gummiband einsetzen und den Saum mitsamt Bändern fertig nähen.
Den Farbenmix Adventskalender habe ich übrigens nicht mitgemacht. Häppchenweise nähen ist für mich nichts neues.

Alle Schnitte sind aus der Herbst-Ottobre 2011, womit ich meinem Anspruch drei Teile daraus zu nähen gerecht geworden bin. Beim Kauf von Nähzeitschriften gibt es für mich nämlich die 3-Teile Regel: Wenn ich beim Durchblättern im Laden drei Teile entdecke, die ich nähen möchte, wird sie gekauft. ansonsten bleibt sie da. Mal schauen, was ich aus der Winter-Ausgabe mache. Gekauft habe ich sie, weil mir so viele von den festlichen Kleidern gefielen. Andererseits: ich kann ja nicht immer nur Nichte 3 benähen, Nichte 1 und 2 sind allerdings schwer zufrieden zu stellen (es sei denn es ist glitzernd und Rosa, aber da verweigere ich mich) und die richtige Größe auf die Entfernung eher schlecht zu treffen. Ach ja, und bis Weihnachten ist eh keine Zeit mehr.

Der Tisch auf dem zweiten Bild ist eine tolle Sache: im Sommer (und eigentlich auch so gedacht) ein extrabreiter Biertisch, im Winter ein extralanger Zuschneidetisch.

Sonntag, Dezember 11, 2011

Immer noch krank

Seit drei Wochen haben wir alle Husten, Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen und Bindehautentzündung, in wechselnder Besetzung. Jetzt gerade habe ich Augen wie Terminator und huste, dass die Wände wackeln. Zusammen mit einer schlimmen Halsentzündung eine sehr schmerzhafte Kombination.
Jetzt noch ein bisschen Surfen und wenn die Schmerzmittel wirken geh ich wieder ins Bett.
(03:16 Uhr)

Sonntag, Dezember 04, 2011

Adventskalender

So sehen unsere Adventskalender aus:Unten der bunte für das Kind, oben die Hamster für mich.
Entgegen meiner Befürchtungen muss ich das Kleinschaf nicht davon abhalten alle Päckchen auf einmal zu plündern. Im Gegenteil: ich muss ihn jeden Tag daran erinnern, dass er noch ein Päckchen aufmachen darf.

Samstag, Dezember 03, 2011

Damals und heute

Heute kam ein Päckchen von meiner Mutter mit der Post. Sie schickt dem Enkel ein paar meiner alten Lego-Duplo Sachen. Ich hatte vorgestern am Telefon erstmal nach ein paar Steinen gefragt, aber sie hat auch gleich ein paar Figuren mitgeschickt.
Links jeweils die Figuren aus meiner Kindheit (oder der meiner älteren Geschwister), rechts die aktuellen Versionen: Hunde und Katzen sahen damals so aus:Den Vergleich "Pferde damals und heute" kann ich dann vielleicht in einer Woche zeigen.

Kein Adventskalender

Liebe Leser, ich hätte Euch hier gerne einen Adventskalender mit Schafen gebastelt, aber dieses Jahr klappt das leider wieder nicht.
Zu wenig Zeit, zu viel zu tun.
Und der Februar rückt näher.